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Die Brennstoffreserven der Ukraine wachsen, aber nicht genug

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Ukraine hat ihre Treibstoffreserven auf 7-8 Tage erhöht, verglichen mit 15-16 Tagen in der Vorkriegszeit. Wirtschaftsministerin Yulia Sviridenko sprach am Montag, den 13. Juni, in einem Telethon über die Kraftstoffsituation im Land.

„Die Situation wird gerade bereinigt, auch wenn es noch einige Warteschlangen gibt. Wir müssen von der Tatsache ausgehen, dass im Land Krieg herrscht und die Raffinerie, die uns mit Diesel und Benzin versorgte, zerstört wurde“, sagte sie.

Sviridenko sagte, dass die Ukraine im März 60.000 Tonnen Treibstoff importierte, im April waren es 191.000 Tonnen und im Mai etwa 380 Tonnen Treibstoff. Im Juni werden Lieferungen von bis zu 600.000 Tonnen erwartet, sagte sie.

„Wir haben jetzt, nachdem der Preis freigegeben wurde, wachsende Reserven – in den kritischen Tagen waren es 2-3 Tage, jetzt sind es 7-8 Tage Kraftstoffreserven sowohl für Diesel als auch für Benzin. Vor dem Krieg waren es natürlich 15-16 Tage. Wenn wir mindestens diese Menge an Vorräten erreichen, können wir sagen, dass die Warteschlangen verschwinden werden. Im Moment können wir nicht sagen, dass es kein Benzin und keinen Diesel gibt – es gibt welche, aber nicht genug“, erklärte der Minister.

Zuvor hatte das Ministerkabinett erklärt, dass die Preise nach der Aufhebung der staatlichen Regulierung voraussichtlich bis zu 58 Hrywnja für Diesel und 52 Hrywnja für Benzin betragen werden. Marktteilnehmern, die die Situation missbrauchen, werden Sanktionen in Aussicht gestellt.

Nach Angaben von Mass Media werden die Preise unter Berücksichtigung des Tankstellenaufschlags jedoch bei 60-72 Hrywnja für Diesel und 55-65 Hrywnja für A-95-Benzin liegen.

Korrespondent.net hat bereits ausführlich über die Gründe für die Treibstoffkrise im Land berichtet.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 312

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