Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Am Morgen des 8. Juli traf die Meeresdrohne „Sea Baby“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine den Tanker „Blue“, der zur „Schattenflotte“ der Russischen Föderation gehört.
Quelle: Pressestelle des Sicherheitsdienstes der Ukraine
Details: Es wird darauf hingewiesen, dass sich das Schiff zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nähe der vorübergehend besetzten Stadt Jalta in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Ukraine befand. „Sea Baby“ traf den Heckbereich des Tankers, wodurch dieser erhebliche Schäden davontrug. Die feindliche Luftwaffe habe versucht, die Meeresdrohne des Sicherheitsdienstes der Ukraine zu bekämpfen, jedoch ohne Erfolg, so der Sicherheitsdienst.
Der Tanker „Blue“ unterliegt Sanktionen der Europäischen Union, Großbritanniens, Kanadas, Australiens und der Ukraine wegen seiner Beteiligung am Transport von russischem Öl unter Umgehung internationaler Sanktionen. Er gehört zur Suezmax-Klasse – großen Seetankern, die für den Transport erheblicher Mengen an Öl und Ölprodukten eingesetzt werden.
Wörtlich: „Die Bekämpfung der Schiffe der ‚Schattenflotte‘ ist Teil der systematischen Arbeit des Sicherheitsdienstes der Ukraine zur Schwächung des wirtschaftlichen Potenzials des Aggressorstaates. Gerade mit Hilfe solcher Tanker umgeht Russland internationale Sanktionen und erzielt Milliardengewinne aus dem Ölexport, die zur Finanzierung des Krieges gegen die Ukraine verwendet werden.
Aus Sicht des Völkerrechts sowie der Gesetze und Gebräuche des Krieges stellen solche Schiffe absolut legitime militärische Ziele dar. Jeder erfolgreiche Angriff auf sie schmälert die Öleinnahmen des Kremls, verteuert die russische Militärlogistik und schwächt die finanzielle Grundlage der Russischen Föderation für die Fortsetzung der Aggression.“


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