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DTEK hat staatseigenen Wärmekraftwerken angesichts der Kohleknappheit Hilfe zugesagt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

DTEK wird staatseigene Kraftwerke unterstützen, die unter der Kohleknappheit in der Ukraine leiden. Dies geht aus einer besonderen Erklärung hervor, die das Unternehmen am Mittwoch, den 10. November, veröffentlichte.

„Die Bergleute und Energietechniker des Unternehmens sind rund um die Uhr im Einsatz, um einen stabilen Betrieb des Energiesystems zu gewährleisten. Die Wärmekraftwerke von DTEK arbeiten mit maximaler Kapazität. Die Anlagen sind rekordverdächtig ausgelastet und befolgen bedingungslos alle Befehle des NEC Ukrenergo Dispatchers. Um einen stabilen Betrieb der Wärmekraftwerksblöcke zu gewährleisten, hat DTEK in den ersten 10 Monaten dieses Jahres 1,9 Milliarden Hrywnja für die Reparaturkampagne ausgegeben“, heißt es in der Erklärung.

Das Unternehmen garantiert, dass alle seine Wärmekraftwerke in diesem Herbst und Winter mit Kohle versorgt werden. Unter beispiellos schwierigen Bedingungen importiert das Unternehmen mehr als 1,6 Millionen Tonnen aus den USA, Polen, Kasachstan und Kolumbien.

DTEK sagte auch, dass es alle seine Verpflichtungen erfüllen und die staatliche Stromerzeugung bei Kohleknappheit unterstützen werde.

„DTEK erleichtert die Lieferung von Kohle für die staatliche Stromerzeugungsgesellschaft und andere private Erzeuger, die unter Brennstoffknappheit leiden. Das Unternehmen hat bereits rund 60.000 Tonnen Kohle als Rohstoffdarlehen an andere Produzenten vergeben. Wir fordern alle auf, sich an den Bemühungen zu beteiligen, das Land aus der Energiekrise zu führen“, schreiben die Verfasser der Erklärung.

Darüber hinaus wies das Unternehmen in seiner Erklärung die von einigen Medien erhobenen Vorwürfe zurück.

„Als Antwort auf die manipulativen Anschuldigungen, dass von Seiten des Unternehmens Drohungen gegen Regierungsbeamte ausgesprochen werden, möchten wir Folgendes erklären. DTEK war und ist immer ein Befürworter einer konstruktiven Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden und allen Marktteilnehmern. DTEK steht im ständigen Dialog mit dem Energieministerium, der Regulierungsbehörde, dem Netzbetreiber und anderen Erzeugern“, heißt es in der Erklärung.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 319

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