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In einem Chemiewerk in der Region Saporischschja kam es zu einem Großbrand

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

In einem Chemiewerk in der Stadt Polohy, Region Saporischschja, kam es zu einem Großbrand. Dies teilte die regionale Militärverwaltung von Saporischschja in der Nacht zum Freitag, 17. Juni, mit.

Die Information über das Feuer ging am Donnerstag um 19:30 Uhr ein.

„Als die Rettungskräfte am Tatort eintrafen, stellten sie fest, dass die Lagerhalle des Gerinnungsmittelbetriebs mit einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern in Flammen stand. In der ungenutzten Struktur wurden Lacke und Farben gelagert, die im technologischen Prozess verwendet wurden… Es besteht keine chemische Gefahr für die Bevölkerung der Stadt und der Region“, heißt es in dem Bericht.

Die Rettungskräfte brauchten fast zwei Stunden, um das Feuer zu bekämpfen. Die Unterabteilungen des Staatlichen Katastrophenschutzes arbeiten weiter am Ort des Geschehens. Die Strukturen werden abgebaut, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Es ist festzustellen, dass aufgrund der richtig gewählten Löschrichtung ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbargebäude verhindert wurde. Drei Fahrzeuge und 25 Rettungskräfte des staatlichen Rettungsdienstes der Ukraine waren im Einsatz.

Die Brandursache wird derzeit ermittelt. Die Angaben zu den Opfern werden derzeit geklärt.

Zuvor war ein Großbrand im Electromashina-Werk in Charkiw gelöscht worden. Die Flammen griffen auf etwa 2.000 Quadratmeter des Elektromashina-Werks über. Es gab weder Tote noch Verletzte…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 242

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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