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Energoatom hat über die Situation im abgeschalteten Kernkraftwerk Tschernobyl berichtet

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Aufrechterhaltung einer ausreichend kalten Temperatur im Kernkraftwerk Tschernobyl nach der Abschaltung durch die Besatzungstruppen sei noch etwa sieben Tage lang möglich, erklärte der Leiter des staatlichen Unternehmens Energoatom, Petr Kotin, am 9. März gegenüber der Ekonomitschna Prawda.

„Der Betrieb des Speichers ist mit höherer Gewalt verbunden. Jetzt hängt alles von der Umgebungstemperatur ab. Jetzt ist es kühl genug, und unter solchen Bedingungen kann die Kühlung etwa sieben Tage lang ohne schwerwiegende Folgen funktionieren“, sagte Kotin.

Im Moment reicht der Brennstoff für zehn Tage: drei Tage für die Kernkraftwerke und weitere sieben Tage, um den Stromausfall zu beseitigen.

Der Leiter von Energoatom stellte jedoch klar, dass die Dieselgeneratoren jetzt normal arbeiten und die Gefahr beseitigt ist.

„Wenn die Generatoren ausfallen, können Sie anfangen, sieben Tage zu zählen. Wenn jedoch in dieser Zeit eine Stromquelle gefunden wird, ist die Situation unter Kontrolle“, erklärte Kotin.

Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba die Weltgemeinschaft aufgefordert, Russland zu einem Waffenstillstand zu zwingen, damit es dringende Reparaturen am Kernkraftwerkgebäude durchführt.

Kuleba sagte, dass Notstrom-Dieselgeneratoren das Kernkraftwerk Tschernobyl und die dazugehörigen Anlagen innerhalb von 48 Stunden mit Strom versorgen könnten.

„Dann wird das Kühlsystem des Lagers für abgebrannte Brennelemente ausfallen, und es droht ein Strahlungsleck“, so Kuleba.

Energoatom erklärte daraufhin, dass das Leck zu einer radioaktiven Wolke führen könnte, die durch den Wind in andere Regionen der Ukraine, Weißrusslands, Russlands und Europas getragen werden könnte.

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Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) ist jedoch der Ansicht, dass es in Tschernobyl bisher keine „kritischen Sicherheitsverletzungen“ gegeben hat.

„Aufgrund der Zeit, die seit dem Unfall in Tschernobyl 1986 verstrichen ist, sind die Wärmebelastung des Lagerbeckens für abgebrannte Brennelemente und das Volumen des im Becken enthaltenen Kühlwassers ausreichend, um eine wirksame Wärmeabfuhr aufrechtzuerhalten, ohne dass Strom benötigt wird“, erklärte die IAEO

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 331

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“