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Falsche Angaben in der Steuererklärung: Gegen den ehemaligen Leiter der regionalen Katastrophenschutzbehörde wird ein Gerichtsverfahren eingeleitet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Die Ermittler haben die Ermittlungen im Vorverfahren gegen den ehemaligen Leiter der Hauptdirektion des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes in der Region Winnyzja abgeschlossen, der Vermögenswerte in Höhe von über 14,5 Millionen Hrywnja auf enge Verwandte übertragen hatte.

Dies teilen das Staatliche Ermittlungsbüro sowie die Nationale Agentur zur Korruptionsprävention mit.

Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros haben in Zusammenarbeit mit der Leitung des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes und der Nationalen Agentur zur Korruptionsprävention die Ermittlungen gegen den ehemaligen Leiter der Hauptdirektion des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes in der Oblast Winnyzja abgeschlossen.

Im Rahmen der Überprüfung seines Lebensstils stellte die Nationale Agentur zur Korruptionsprävention fest, dass der Beamte in den Jahren 2020–2025 Vermögenswerte im Wert von über 14,5 Mio. Hrywnja erworben und diese auf nahe Verwandte und Familienangehörige übertragen hatte, obwohl er dieses Vermögen tatsächlich selbst nutzte und darüber verfügte.

Im Rahmen der Ermittlungen vor der Anklageerhebung wurde zudem festgestellt, dass der Beamte seine dienstliche Stellung zu seinem eigenen Vorteil ausnutzte. Insbesondere setzte er Untergebene unrechtmäßig für Bau- und Renovierungsarbeiten an seinen eigenen privaten Objekten in den Oblasten Winnyzja und Charkiw ein und nutzte hierfür Spezialausrüstung der Hauptdirektion des Staatlichen Notfalldienstes.

Im August 2026 teilten Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros dem ehemaligen Beamten den Verdacht mit. Die Verfahrensleitung lag bei der Generalstaatsanwaltschaft.

Zur Sicherstellung einer möglichen Einziehung ordnete das Gericht die Beschlagnahme von Vermögenswerten des Angeklagten im Gesamtwert von über 22 Millionen Hrywnja an.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 264

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

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„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“