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Gesetzeshüter in Mykolajiw haben Daten von Verstorbenen an ein Bestattungsunternehmen verkauft

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros haben zwei Gesetzeshüter aus Mykolajiw entlarvt, die Informationen über kürzlich verstorbene Bürger aus einer geschlossenen staatlichen Datenbank an ein Bestattungsunternehmen verkauft haben. Dies berichtete der Pressedienst des Staatlichen Ermittlungsbüros am Freitag, den 15. März.

Der Besitzer und zwei Angestellte des Bestattungsunternehmens in Mykolajiw beschlossen, ihr Einkommen zu erhöhen und die lokale Konkurrenz im Bestattungsgeschäft zu umgehen. Sie kauften von den Gesetzeshütern vertrauliche Informationen über die Verstorbenen mit Adressen und Kontakten der Angehörigen.

Es gab Fälle, in denen das Bestattungsinstitut drei Minuten, nachdem die Angehörigen des Verstorbenen den Strafverfolgungsbehörden die Tatsache des Todes gemeldet hatten, einen Anruf tätigte und seine Dienste anbot.

Mitarbeiter des State Bureau of Investigation haben etwa 700 Fälle dokumentiert, in denen die Strafverfolgungsbehörden Informationen gegen eine Gebühr verkauft haben. Die Kosten für die Daten einer verstorbenen Person betrugen etwa 1000 Hrywnja, und die Ritualfirma zahlte den Gesetzeshütern einen Prozentsatz des Gewinns aus dem Ritualservice für jede verstorbene Person.

Gesetzeshüter aus Mykolajiw verkauften Informationen über die Verstorbenen an das Ritualbüro. Foto: State Bureau of Investigation

Die Gesetzeshüter und zwei ihrer Komplizen wurden unter Verdacht gestellt. Der fünfte Teilnehmer der Transaktion, der in der Ritualbehörde arbeitet, wird darauf vorbereitet, Verdacht zu melden.

Über die Wahl einer Präventivmaßnahme für die Verdächtigen wird derzeit entschieden. Die Sanktion des Artikels sieht eine Strafe in Form einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 263

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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