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Kolomojskyj weigert sich, vor dem Londoner Gericht auszusagen - PrivatBank

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ehemalige Eigentümer der PrivatBank, Ihor Kolomojskyj, hat sich geweigert, vor dem Londoner High Court im Verfahren gegen das Finanzinstitut auszusagen. Dies teilte der Pressedienst der staatlichen PrivatBank am Freitag, 26. Mai, mit.

Es wird behauptet, dass Kolomojskyj „nicht bereit ist, seine Verteidigungslinie gegen die Klage der PrivatBank während des Kreuzverhörs bei der bevorstehenden Anhörung vor dem High Court, die am Montag, den 12. Juni, in London beginnt, zu unterstützen“.

„Darüber hinaus wurde bestätigt, dass keiner der Zeugen von Herrn Kolomojskyj bereit ist, während der Anhörung in der Sache mündlich auszusagen“, so die Staatsbank.

Das Finanzinstitut erinnerte daran, dass es bei der Anhörung in der Sache um die milliardenschwere Klage der PrivatBank u.a. wegen Betrugs und Veruntreuung von Geldern gegen Kolomojskyj und seinen Partner Gennady Bogolyubov geht, dessen Weigerung, während der Anhörung in der Sache auszusagen, während des Prozesses bekannt wurde.

„Folglich wird es in der Verhandlung keine Zeugen geben, die Fakten zu Gunsten von Herrn Kolomojskyj und Herrn Bogolyubov aussagen können“, so die PrivatBank.

Demnach haben die Angeklagten und ihre Zeugen die Gründe für ihre Aussageverweigerung nicht erläutert. Die Bank ist der Ansicht, dass dies zeigt, dass die Ex-Eigentümer keine angemessene Antwort auf die von der PrivatBank erhobenen Betrugsvorwürfe haben.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 241

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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