Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was teilten die lokalen Behörden über den Angriff der Russischen Föderation mit? Russland griff Krementschuk in der Nacht zum 26. Juni mit Drohnen und ballistischen Raketen an. Der Feind zielte auf die Industrie ab; derzeit ist die Stadt teilweise ohne Strom.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Telegram-Beitrag des Leiters der Militärverwaltung der Oblast Poltawa, Witalij Djakivnych.
„In der Nacht griff der Feind den Bezirk Krementschuk an. Es wurden Raketeneinschläge und Drohnenangriffe auf Industrieanlagen registriert. Infolge des Angriffs kam es zu einem teilweisen Stromausfall“, heißt es in der Meldung.
Dyakivnych fügte hinzu, dass Fachleute bereits an der Wiederherstellung der Stromversorgung arbeiten. Gleichzeitig gab es glücklicherweise keine Informationen über Verletzte.
Aktualisiert um 07:45 Uhr
„Nach Angaben der AG ‚Poltawaoblenergo‘ ist die Stromversorgung wiederhergestellt“, präzisierte Dyakivnych.
Beschuss von Krementschuk


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