Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die „Russischen Eisenbahnen“ haben einen speziellen Stab „für die ununterbrochene Versorgung“ der Regionen mit Kraftstoff eingerichtet, da sich die Knappheit infolge ukrainischer Angriffe auf Ölraffinerien verschärft hat.
Darüber berichtet die „The Moscow Times“.
Das Unternehmen suche in Echtzeit „nach optimalen Lösungen für die Annahme von Fracht“, teilte der staatliche Konzern mit.
Bei der RZD wies man darauf hin, dass man mit Ölgesellschaften zusammenarbeite und der Lieferung von Flugkerosin an Flughäfen besondere Aufmerksamkeit widme. Dabei würden die maximalen Mengen angenommen, die die Infrastruktur zulasse.
„In Russland spitzt sich die Kraftstoffkrise infolge der ukrainischen Angriffe auf Ölraffinerien weiter zu“, schreibt die Zeitung.
Nach Berechnungen von „The Bell“ wurden bereits in 53 Regionen des Landes sowie in den besetzten Gebieten der Ukraine Beschränkungen für die Abgabe von Kraftstoff an Privatfahrzeuge eingeführt. Insbesondere werden in 18 Regionen nicht mehr als 50 Liter oder eine volle Tankfüllung Benzin verkauft.
Ähnliche Beschränkungen wurden auf der Krim, in Sewastopol, in den Oblasten Cherson und Saporischschja sowie in der sogenannten „Volksrepublik Donezk“ und der „Volksrepublik Luhansk“ eingeführt. In weiteren 11 Regionen ist an einem Großteil der Tankstellen ein Kraftstoffmangel zu verzeichnen, obwohl es bislang keine formellen Beschränkungen hinsichtlich der Tankmenge gibt.


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