Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Gespräche zwischen den Präsidenten beider Länder stellten einen neuen Meilenstein in den Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine dar. Auch die Beziehungen zwischen Trump und Selenskyj haben sich grundlegend verändert.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete das Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Ankara als Wendepunkt in den Beziehungen nach den Ereignissen im Oval Office. Dies erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Jan Bateson, am Mittwoch, dem 8. Juli, in einem Interview mit RBK Ukrajina.
Seinen Worten zufolge seien die Beziehungen zwischen Trump und Selenskyj nun „ganz anders“. Der Sprecher des Außenministeriums fügte hinzu, dass die Staatschefs wichtige Themen offen besprechen könnten.
„Wir wissen, dass Präsident Trump, wenn ihm etwas gefällt, dies sofort sagt. Wenn es ihm nicht gefällt, sagt er dies ebenfalls sehr direkt“, erklärte er.
Während des Treffens sprachen Trump und US-Außenminister Marco Rubio auch über die Erfolge der Ukraine, insbesondere über die Angriffe ukrainischer Drohnen auf russisches Territorium.
Laut Bateson sah Rubio in diesen Erfolgen neue Möglichkeiten für die Diplomatie.
Zur Erinnerung: Nach dem Treffen mit Selenskyj erklärte Trump, dass die USA der Ukraine das Recht einräumen würden, Patriot-Luftabwehrraketensysteme herzustellen.
Selenskyj bewertete das Treffen mit Trump in Ankara


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