Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die Regierung hat die Regelung zur Verwendung der EU-Mittel verabschiedet, die im Rahmen eines Sonderkredits zur Unterstützung der Verteidigungsindustrie der Ukraine in den Jahren 2026–2027 bereitgestellt wurden.
Dies teilte die ukrainische Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko mit.
„Dadurch können die von der EU bereitgestellten Mittel für den Kauf von Waffen, militärischer Technik und Ausrüstung für die Bedürfnisse der ukrainischen Streitkräfte verwendet werden“, erklärte sie.
Die europäischen Mittel werden nicht nur für den Import von Waffen verwendet, sondern auch zur direkten Finanzierung von Verträgen mit ukrainischen Herstellern.
Nach Angaben der Regierungschefin werden die Beschaffungen insbesondere über internationale Organisationen gemäß deren Verfahren abgewickelt, was die Lieferung wichtiger Komponenten und fertiger Waffen beschleunigen wird.
„Es werden Überwachung, Kontrolle, Prüfung und Berichterstattung gemäß den Anforderungen der Europäischen Union eingeführt, was eine transparente und möglichst effiziente Verwendung der bereitgestellten Mittel gewährleisten wird“, fügte sie hinzu.
Das Abkommen über den „Ukraine Support Loan“ wurde Ende Mai unterzeichnet und ratifiziert. Dabei handelt es sich um ein Kreditinstrument der Europäischen Union in Höhe von bis zu 90 Mrd. €, das für den Zeitraum 2026–2027 vorgesehen ist. Von diesem Betrag sind 60 Mrd. € für die Verteidigungsbedürfnisse der Ukraine bestimmt.
Bereits in diesem Jahr werden im Rahmen des „Ukraine Support Loan“ 28,3 Mrd. € an Verteidigungshilfe erwartet, erklärte Swyrydenko.


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