Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was ist über die Folgen des neuen Angriffs der Russischen Föderation auf Charkiw bekannt? Am Morgen des 11. Juli geriet Charkiw erneut unter Beschuss durch russische Drohnen. Eine davon traf ein ziviles Unternehmen, wodurch es Verletzte gab.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Bürgermeister von Charkiw, Igor Terechow, und den Leiter der Militärverwaltung der Oblast Charkiw, Oleg Synjehubow.
Gegen 10:37 Uhr teilte Terechow mit, dass eine feindliche „Italmas“-Drohne den Stadtteil Nemyshlyanskiy getroffen habe.
Später wurde bekannt, dass der Angriff ein ziviles Unternehmen getroffen hatte. Zunächst war von drei Verletzten die Rede, doch bereits zehn Minuten später stieg ihre Zahl auf sieben.
Nach Angaben von Synjehubow wurden durch den Angriff ein Lagergebäude und sieben Fahrzeuge beschädigt. Alle Rettungsdienste sind vor Ort im Einsatz, den Verletzten wird die erforderliche medizinische Versorgung zuteil.
Zudem wurde im Schewtschenkowski-Bezirk von Charkiw der Absturz einer weiteren russischen Drohne registriert. Die Informationen zu den Folgen dieses Vorfalls werden derzeit noch präzisiert.
Zur Erinnerung: Am Morgen des 8. Juli führten russische Truppen einen massiven Angriff auf Charkiw durch. Eine Rakete traf ein fünfstöckiges Wohnhaus im Bezirk Nemyschlyanskiy, wodurch zwei Menschen ums Leben kamen und Dutzende Bewohner, darunter auch Kinder, verletzt wurden.
Zudem griff eine Kampfdrohne eine Tankstelle im Bezirk Kiew an, wo ein Brand ausbrach.
In der Folge stieg die Zahl der Verletzten im Bezirk Nemyschlyansky auf 42, und am Ort des Einschlags wurden Rettungs- und Bergungsarbeiten fortgesetzt.


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