Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Bei den Löscharbeiten mussten die Rettungskräfte unter äußerst schwierigen Bedingungen arbeiten – bei sehr hohen Temperaturen und unter ständiger Gefahr weiterer Beschüsse.
In der Region Kiew wurde ein Großbrand gelöscht, der infolge eines russischen Angriffs entstanden war. Dies teilte der Staatliche Katastrophenschutzdienst (GSCHS) am Samstag, dem 11. Juli, mit.
„Die Rettungskräfte haben einen Brand auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern gelöscht, der infolge eines Angriffs der Angreifer auf eine Infrastruktureinrichtung entstanden war“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Rettungskräfte während der Löscharbeiten unter äußerst schwierigen Bedingungen tätig waren – bei extrem hohen Temperaturen und unter ständiger Gefahr erneuter Beschüsse.
Zur Beseitigung der Folgen des Angriffs wurden Rettungskräfte aus der Region Kiew und aus Kiew selbst, Einheiten der kombinierten Einsatzgruppe des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes (GSCHS), die örtliche Feuerwehr, die Feuerwehr des internationalen Flughafens Boryspil sowie drei Feuerwehrzüge eingesetzt.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum Samstag feuerten russische Angreifer 12 Raketen und 121 Drohnen verschiedener Typen auf die Ukraine ab. Einheiten der Luftabwehr konnten die meisten Ziele abfangen, doch es kam dennoch zu Treffern.
Das Hauptziel war erneut Kiew, das bereits den dritten Raketenangriff innerhalb einer Woche erlebte. Derzeit sind 11 Verletzte bekannt, darunter ein 11-jähriger Junge. In vier Stadtteilen der Hauptstadt kam es zu Bränden und Zerstörungen.


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