Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Welche Unternehmen können Stromabschaltungen vermeiden? Die Regierung hat Industrie- und Gewerbebetriebe, die mindestens 80 % ihres Verbrauchs durch Importe oder eigene Stromerzeugung decken, von den Stromrationierungsplänen ausgenommen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Telegram-Kanal des ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten und Energieministers der Ukraine, Denys Schmyhal.
„Wir schaffen zusätzliche Anreize für den Ausbau der dezentralen Stromerzeugung und die Steigerung der Stromimporte. Die entsprechende Entscheidung wurde von der Regierung auf Initiative des Energieministeriums getroffen“, teilte Schmyhal mit.
Künftig gelten die Maßnahmen zur Einschränkung der Stromversorgung nicht mehr für industrielle und gewerbliche Verbraucher, die mindestens 80 % ihres Energieverbrauchs decken durch:
- selbst erzeugter Strom.
- Strom aus dezentralen Erzeugungsanlagen innerhalb des Versorgungsgebiets eines einzigen Verteilernetzbetreibers. Die Regelung gilt für Gaskolben- und Gasturbinenanlagen zur dezentralen Stromerzeugung und gilt innerhalb des Gebiets eines einzigen Verteilernetzbetreibers. Dies wird den Bau neuer Erzeugungskapazitäten fördern, vor allem in Regionen mit Energiedefizit.
- Importierter Strom. Dies wird zu einer Steigerung der Stromeinfuhren zu Marktbedingungen beitragen.
Zur effektiven Umsetzung dieses Mechanismus regelt der Beschluss zudem die Zusammenarbeit zwischen „Ukrenerho“, dem Verteilernetzbetreiber, den Stromversorgern, den Erzeugern dezentraler Energieerzeugung und den Verbrauchern.
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