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Die ukrainischen Streitkräfte haben damit begonnen, das Grundausbildungsprogramm für Kämpfer zu erweitern

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Derzeit handelt es sich um ein Pilotprojekt, an dem etwa 500 Soldaten teilnehmen, sagte Jewhen Mezhevikin.

Auf der Grundlage von vier Ausbildungszentren der Streitkräfte der Ukraine wurde die Dauer der allgemeinen militärischen Grundausbildung (BOVP) von 30 Tagen auf 1,5 Monate erhöht. Dies sagte der stellvertretende Leiter der Hauptabteilung für Doktrin und Ausbildung des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, Oberst Eugene Mezhevikin, bei einem Briefing am Samstag, den 19. Oktober.

„Einer der wichtigen Schritte, die unternommen wurden, um die Ausbildung zu erhöhen und die Qualität der Ausbildung der Soldaten in den Ausbildungszentren zu verbessern, ist die Erhöhung der Bedingungen für die allgemeine militärische Grundausbildung. Zu diesem Zweck wurde ein BOVP-Programm mit einer Ausbildungsdauer von 1,5 Monaten entwickelt und genehmigt“, erklärte er.

Mezhevikin betonte, dass die Verlängerung der BOVP auf 1,5 Monate ein Pilotprojekt ist, das bereits in vier wichtigen Ausbildungszentren der ukrainischen Streitkräfte durchgeführt wird. Derzeit nehmen etwa 500 Soldaten an diesem Experiment teil.

Gleichzeitig wurde nach seinen Worten das BOVP-Programm aktualisiert. Es soll die Grundlagen des Einsatzes von Drohnen und der grabengestützten elektronischen Kriegsführung und Aufklärung (REB/RER) erlernen, die Taktik- und Feuerausbildung, die Aufklärungs- und Sabotageaktivitäten und die Überlebensfähigkeiten an der Front, insbesondere das Überleben in der kalten Jahreszeit, stärken.

Mezhevikin erklärte, dass die Ergebnisse des Pilotprojekts im Dezember ausgewertet werden sollen. Danach wird entschieden, ob die Praxis auf andere Ausbildungszentren ausgeweitet werden soll.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 267

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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