Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Entwicklung eigener lenkbarer Fliegerbomben ist Teil einer umfassenderen Strategie des Verteidigungsclusters „Brave1“, erklärte der Verteidigungsminister.
Das ukrainische Militär setzt bereits selbst entwickelte lenkbare Fliegerbomben (lenkbare Fliegerbombe) von zwei Herstellern gegen die Russen ein. Dies erklärte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, wie „Militarny“ berichtet.
Während seiner Rede auf der „Brave1 Advantage“ berichtete er, dass insgesamt acht einheimische Teams an der Entwicklung dieser lenkbaren Luftbomben arbeiten.
Der Weg zur maximalen Wirksamkeit dieser neuesten Waffen ist noch nicht abgeschlossen. Die Ergebnisse des Einsatzes und die Statistiken über die Verluste des Feindes in der Testphase zeigen jedoch bereits ein hohes Potenzial und sind „sehr beeindruckend“.
Fedorow erklärte, dass die Entwicklung eigener gelenkter Luftbomben Teil einer umfassenderen Strategie des Verteidigungsclusters „Brave1“ sei.
Der Regierungsvertreter fügte hinzu, dass für die Entwickler ein „80/20“-Verfahren zur Mittelverteilung eingeführt wurde: 20 % des Budgets werden gezielt für innovative Mittel bereitgestellt, die zwingend auf spezialisierten Testgeländen erprobt werden.
Zur Erinnerung: Fedorow erklärte zudem, dass der Cluster „Brave1“ derzeit die Ergebnisse des ersten Förderwettbewerbs zur Herstellung von Sprengstoffen zusammenfasst. Sechs ukrainische Unternehmen werden eine Finanzierung erhalten. Jedes von ihnen wird monatlich mindestens 7 Tonnen Sprengstoffe produzieren können, mit der Möglichkeit einer weiteren Skalierung.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben