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Wie die Kosaken Angela Merkel zum Sündenbock machten

6 Kommentare

Einst hatte ein bekannter sowjetischer Führer die Kybernetik als käufliches Weib des Imperialismus bezeichnet. Heute haben ukrainische Leser der politischen Belletristik vollkommen Recht, die Geschichtswissenschaft als ein nicht weniger käufliches Weib des nationalen politischen „Establishment“ zu bezeichnen.

Denn dank dieser wunderlichen Wissenschaft kann man seine größten Feinde auf dem Kontinent feststellen und sie mit seinem kollektiven Charisma moralisch zerquetschen.

Stellen Sie sich dieses Bild voller Pathos vor: die Ukrainer kommen! Zum drohenden „Teutonischen Marsch“ des „gebürtigen Ukrainers“ Sergej Prokofjew.

Die Erde bebt, das deutsche Kanzleramt wird in Panik geräumt, antiukrainische Planungsunterlagen und Archive werden vernichtet.

Wir haben einen strategischen Vorteil bei historischen Manipulationen: nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Europäer aufgehört, die Geschichte für die Aufhetzung der Völker gegeneinander auszunutzen. Sie hatten es einfach satt, ein Gewehr regelmäßig zu nehmen und in den Krieg zu gehen.

Wohin ist denn dieser alte abenteuerliche Geist entschwunden, der Nachbarn zu hundertjährigen Kriegen drängte. Die sich dann später bis zu den Weltkriegen globalisiert haben. Ein totaler Geschichts- und Politikverdruss (als Vermerk für Ukrainer) führte dazu, dass die Europäer ihre Geschichte „vom Anfang an“ neu begonnen haben. Von einem leeren Blatt.

Heute treffen sich Veteranen des französischen Untergrundkampfes, der britischen Königsmarine und der Wehrmacht in aller Ruhe – können Sie sich das vorstellen?

Bei uns ist es anders. Wir sind noch immer im Krieg. Niemals kommen Veteranen der Roten Armee und der Ukrainischen Aufstandsarmee an einem Tisch zusammen. Unsere Gefühle werden von Politikern und Historikern gesteuert. Mit Beispielen aus der Geschichte seit den Jahren von Otto dem Großen können sie beweisen, dass es Paris oder Berlin sind, welche die Ukraine zum europäischen Verbund nicht zulassen.

Was soll die Regierung – enttäuscht durch diese Ungerechtigkeit – machen? Gekränkt ihre Spielzeuge sammeln und zu einem anderen Sandkasten übergehen? Dort, wo man die Zollunion sowie die Eurasisches Union formt?

Man bekommt den Eindruck, dass Polittechnologen genau diesen Übergang vorbereiten, und dadurch lässt sich gerade auch die steigende Anzahl von Artikeln in unserem Informationsraum erklären, wo erklärt wird, dass die Ukraine in Europa nicht aufgenommen wird und dass es immer so war.

Sicherlich dürfen wir die europäische Politik nicht idealisieren, genauso wie die Neigung von Politikern zu Intrigen und Verschwörungen nicht von der Hand weisen, den Einfluss von „Gasprom“ nicht minimieren, aber zuerst muss doch die Grundursache geklärt werden.

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Man muss sich den Spiegel vorhalten. Entspricht das, was wir da sehen, wirklich in vollem Maße unseren Vorstellungen von einem europäischen Land? Wer ist schuld daran – Deutsche, Russen oder die Ukrainer selbst?

Wer ist hier für wen Arzt?

Und hier startet eben dieses politologische Spiel mit den Worten – es wird für die „historische“ Perspektive eines EU-Beitritts aufgrund der Römischen Verträge gekämpft, die allen europäischen Ländern ohne jegliche Ausnahme ein Beitrittsrecht gewähren.

Aber es setzt voraus, dass viele andere Kriterien erfüllt worden sind. Hat sich jemand in der Ukraine irgendwann mal um diese Kriterien bemüht?

Man braucht nicht an jeder Ecke sein eigenes europäisch Sein zu erklären. Ganz im Gegenteil, das ständige Wiederholen dieser Beschwörung zeugt davon, dass wir uns selbst davon überzeugen wollen.

Erklärungen können wir uns ersparen. Wenn man sich eine Ukraine vorstellen kann, wo man sich um ein Geschäftsklima nicht nur für wenige interne Clans kümmert, das Gerichtssystem relativ ehrlich ist und die Wirtschaft durch die Gesetzgebung mehr oder weniger gefördert wird, dann entwischt der Punkt der Integration der Ukraine den „bösen“ Politikern.

Pragmatiker aus der Wirtschaft gehen dorthin, wo Möglichkeiten für eine Entwicklung vorhanden sind. Fakten aus der Geschichte oder geographische Entfernungen sind ihnen völlig egal. Ihnen ist es gleich, ob es Singapur, Malaysia, Hongkong, Vietnam, China, Polen, Moldau, Rumänien, Brasilien, Taiwan oder Südkorea ist.

Weder Nicola Sarkozy, noch Angela Merkel, noch Wladimir Putin können Kapital- und Investitionsströme in die für uns nützliche Richtung verhindern, wenn es nicht um Ausnahmefälle eines politischen Embargos geht, aber ich bin überzeugt davon, dass die Ukraine diesem Schicksal entgeht.

Sie (die Unternehmer) werden sogar die Biographie Rurikiden (Fürstengeschlecht zur Zeit der Kiewer Rus) und den geschichtlichen Kontext des Sieges von Danylo Halyzkyj/Daniel von Galizien über den deutschen Ritterorden bei Drohiczyn nicht studieren.

Aber wenn ihr auch weiterhin Paraden spielen wollt, dann kann keiner es verbieten, an Feiertagen Ausstellungsexemplare der neusten Oplot-Panzer über den Chreschtschatyk zu treiben und heilig daran zu glauben, dass „die Rüstung fest ist und unsere Panzer schnell sind“.

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Aber die Staatsmacht wird nicht durch die Dichte der frontalen Rüstung alleine gemessen. Nicht weniger wichtig für ein modernes Land sind Kennwerte wie Arbeitsplätze, Finanzen, Technologien, Lebensqualität, Fachniveau der Bürger. Die Entsendung von ausländischen Emissären in die Ukraine zur Agitation des Anbaus von Raps für Biodiesel ist nicht das Schlimme.

Wenn es Unsinn ist, schickt ein kluger Agrarunternehmer sie zurück, um auserlesenen Weizen anzubauen, und seine Regierung schafft die Quoten ab, gewährt ihm die Bedingungen dafür, dass der Ertrag in Lagern und Getreidesilos nicht verfault, sondern auf dem Binnenmarkt sowie im Ausland verkauft werden kann.

Das Schlimme ist, dass auf Feldern, 30 km entfernt von Kiew, gar nichts angebaut wird. Und wenn man sich die Mehrheit (bei wenigen Ausnahmen) der Viehzuchtbetriebe einmal ansieht. In welchem Zustand sind sie? Dabei wird Fleisch aus dem fernen Argentinien ins Land eingefahren. Es ist gar kein Fleisch, sondern eine fleischartige Substanz für Dauerlagerung.

Wer ist schuld daran?

Viele Jahre hat man unser Volk überzeugt, dass englische und japanische Spione daran schuld sind. Lawrentij Pavlowitsch Berija hat sich letztendlich auch als englischer Spion erwiesen, oder?

Und der Bürger Raskolnikow – Protagonist von Fjodor Dostojewski – kam zum Schluss, dass Bankbesitzer an allem schuld sind. Kann es sein, dass es hier um eine Hindeutung auf eine Finanzlobby geht, die Pläne für alle Krisen und Rezessionen entwickelt? So hat er die Alte mit der Axt erschlagen.

Jetzt deutet man auf die Deutschen hin – von Otto dem Großen bis zu Angela Merkel.

Verschwörungstheorien sind außerordentlich attraktiv und können für eine Zeit dem Volk erklären, warum die Verbesserung des Lebens schon heute nicht hereinbricht und die Strukturreformen nach der Einschätzung des IWF nicht umgesetzt werden.

Aber Übertreibungen vermeiden ist hier am wichtigsten. Und mit der Geschichte soll man – meines Erachtens – vorsichtiger umgehen. Behaupten, dass eine Einheit von Söldnern aus Brandenburg das Schicksal Europas bestimmte und die Ukraine in den Moskauer Staat drängte heißt – mild ausgedrückt – eine mutige Schlussfolgerung ziehen. Sogar wenn man den „hypothetischen“ Charakter der Frage: „was wäre, wenn..“ beiseite legt.

Dieser Handgriff ist verboten, denn man kann nie wissen, da es das nie gegeben hat.

Die Geschichte bewertet ein Ereignis nach den Fakten – das, was wirklich geschehen ist, und nicht das, was zu den bei bekannten Persönlichkeiten immer zahlreichen kreativen Ideen gehörte.

Der gescheiterte Aufstand von Chmelnyzkyj und seine Union mit dem Moskauer Zaren verursachten eine ganze Reihe von geopolitischen Kataklysmen – das Vordringen von Moskau in die Polnisch-Litauische Föderation.

Synchron dazu haben die Schweden den Polen einen Schlag verpasst – Militärhandlungen von Moskau auf dem Territorium des Großen Fürstentums haben sie als Bedrohung für ihre Sicherheit empfunden. Und die erwähnten Brandenburger und Siebenbürger sind Warschau in den Rücken gefallen.

Demoralisiert durch ausländische Überfälle, unterzeichnet die vor der Zerschlagung stehende Rzeczpospolita 1667 das Friedensabkommen in Andrusiv, „wonach Kiew und die Ukraine am linken Dnipro-Ufer den Russen theoretisch für 20 Jahre zugewiesen wurde, aber praktisch – für immer“ (englischer Historiker Norman Davis, „Geschichte Europas“).

Der Aufstand von Bohdan Chmelnyzkyj bracht der Ukraine leider keine Unabhängigkeit. Kiew verließ die Einflusssphäre der Polnisch-Litauischen Republik und gelang in eine andere Abhängigkeit – vom Moskauer Staat. Die Bewertung dieser „Rochade“ bleibt dem Leser überlassen.

Das Polnisch-Litauische Land war eigentlich damals eine relativ progressive Formation von zwei Staaten, was auch westeuropäische Quellen bezeugen. Das war im Grunde genommen eine Republik mit einem König an der Spitze. Der König wurde von der Szlachta (dem Adelsrat) gewählt und auch in seiner Vollmacht kontrolliert, damit die unbegrenzte Macht dem Monarchen den Kopf nicht benebelte.

So verantwortete der Sejm die Steuerfragen (und hatte damit Finanzen unter seiner Kontrolle) sowie Militärfragen (damals bedeutete das Bestimmung der Außenpolitik).

Der religiöse Kampf zwischen Orthodoxen und Katholiken war das größte Übel dieses eklektischen, aber für seine Zeit progressiven Landes.

Und es gab damals – wie auch heute – eine Menge von „Glücksrittern“, die für Geld kämpften. Unter anderem auch in der Armee von Bohdan Chmelnyzkyj. Sie waren aber kaum eine Triebkraft und Hauptursache für Siege und Niederlagen. Ich würde die Ursache innerhalb der Ukraine suchen.

Aber kehren wir in die Gegenwart zurück. Sogar wenn die Ukraine in den nächsten zehn Jahren kein EU-Mitglied wird (bitte keine theatralische Hysterie!), so kann sie die Gelegenheit bekommen, einem riesigen (500 Mio. zahlungsfähige EU-Bürger) Markt anzugehören.

Und dazu eine Perspektive, ein reiches, hochentwickeltes Land mit einer hohen Lebensqualität und Sicherheit für die einfachen Bürger zu werden. Wie Dutzende von Ländern, die keine EU-Mitglieder sind.

Geben Sie doch zu, dass man sich sogar in Paris und Berlin, wo die europäische Perspektive unseres Landes von Politikern kritisch wahrgenommen wird, wo Gas und Öl in der Tat ein mächtiger Faktor der Außenpolitik sind, völlig anders zu einem Land im Osten Europas mit einer starken Wirtschaft, einer aktiven Bevölkerung und einer professionellen Staatsführung, die diesen Riesen adäquat regiert (ich spreche hier von der Ukraine, in der Zukunft) verhalten würde!

In den letzten Jahren sind es die Ukrainer irgendwie schon gewohnt, dass man uns in Europa nicht mag und nicht erwartet. Dass keiner ukrainische Waren braucht. Es ist schwierig, das Letzte zu bestreiten.

Man muss etwas herstellen, um etwas in Europa zu verkaufen. In diesem Fall ist das Beispiel unseres historischen Partners sehr aufschlussreich. Polen gehört zu den wenigen Ländern mit einem Wirtschaftszuwachs während der Krise. Aber noch vor einigen Jahrzehnten hatten Polen praktisch keine Volkswirtschaft und „schleppten“ aus der Ukraine Farbfernseher „Elektron“, Bügeleisen, Lötkolben, Kühlschränke und andere Errungenschaften der sozialistischen Industrie heraus.

Hätte man den Polen ständig, täglich „Reinigungsklistier“ in Form von Gruselgeschichten über die Weltverschwörung gegen ihr Lang gegeben, so wären sie sicherlich auch ein Risiko eingegangen, „Informationszombies“ zu werden, die faschistische Hakenkreuze und das NATO-Bündnis gleichstellen. Und geben Sie zu, dass es besser ist, sich gar nicht daran zu erinnern, was früher zwischen Deutschen und Polen verlief.

Das Fenster der Möglichkeiten schließt sich, wenn man es nicht benutzt. Die Tür, durch die man nicht durchgeht, mauert man zu. Auf vergessenen Pfaden wächst das Gras. Unbeantwortet bleiben dabei die Hoffnungen unserer Mitbürger darauf, dass die Ukraine irgendwann mal zu einem europäischen Land wird. Nicht nur nach einem so wichtigen Merkmal wie der geografischen Lage, sondern auch nach dem Niveau der Freiheit – sowohl für Meinungen, als auch für das Unternehmertum.

Nach Lebensqualität, Gesundheitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz. Nach Lebensdauer und Bildungsniveau. Und noch nach mehreren hundert Kriterien, die jeder sehr braucht.

Aber die Hoffnungen auf ein Leben nach europäischen Kriterien schrumpfen jeden Tag, denn ein neuer „Kampf bei Berestetschko“ steht an. Julija Tymoschenko ist in Haft. Die Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada Nina Karpatschowa (sie vertritt übrigens die Partei der Regionen) erklärte, dass der Gesundheitszustand von Julija Tymoschenko sehr schlecht ist, dass die Inhaftierte sich sogar von ihrem Bett nicht erheben kann.

Die ukrainische Regierung reagiert nicht auf diese Zeichen. Die EU spricht Klartext, dass hier kein Kompromiss möglich ist.

Die ukrainischen Kollegen, die sich des Spielraums beraubt haben, werden von Wladimir Putin mit Interesse beobachtet. Er braucht, ehrlich gesagt, gar nichts zu machen. Nur darauf hinzuweisen, dass es nach noch etwas Zögern schwieriger sein wird, sich der Währungsunion und der Euroasiatischen Union anzuschließen.

Den Ukrainern wird, wie schon im 17. Jahrhundert, die europäische Perspektive entzogen. Dabei hat sich die sogenannte „ukrainische Elite“ längst integriert. Diese Menschen erholen sich auf Sardinien, amüsieren sich in Paris, lassen sich in Berlin ärztlich behandeln, halten ihr Geld in Genf, kaufen Wohnungen in Barcelona, gründen Firmen in Wien und schicken ihre Kinder für das Studium nach London.

Aber einfache Ukrainer sollen sich ganz genau überlegen, was sie wollen. Und was sie zu tun haben. Aber das ist schon das nächste Thema. Ich will an der Stelle nur vermerken, dass die Geschichte der europäischen Nationen, die heute als „Lokomotive“ der EU gelten, nicht weniger Enttäuschungen kennt, als es heute bei den Ukrainern der Fall ist.

Und es fällt schwierig, sich vorzustellen, was mit der europäischen Zivilisation geschehen wäre, wenn ihre Psyche es nicht ausgehalten hätte und sie ihr Leben in eine Suche nach Schuldigen sowie in eine Apathie und Depression umgewandelt hätten.

Die Geschichte soll zu großen Taten anregen. Oft steht man auf einem Gefechtsfeld nur ein Schritt von einer völligen Niederlage entfernt, wenn ein Sieg kommt. Die Idee einer starken europäischen Ukraine in unseren Köpfen und unseren Handlungen soll stärker sein als Enttäuschung, Durcheinander und Zynismus, die in unserem kollektiven Bewusstsein herrschen.

22. November 2011 // Dmytro Tusov, Journalist

Quelle: Ukrajinska Prawda

Übersetzer: Mykhailo Iurchenko

Der Text bezieht sich auf den Artikel von Kost Bondarenko.

Übersetzer:   Mykhailo Iurchenko — Wörter: 2101

Mykhailo Iurchenko (Michailo Jurtschenko) ist Übersetzer. Sprachen: Ukrainisch, Deutsch, Russisch.
Themen: Politik und Gesellschaft in der Ukraine, Weltpolitik, Wirtschaft, Kultur.
Schwerpunkt: Ukraine im deutschen politischen Diskurs
Lebt in Kiew.Xing: Mischa Jurtschenko

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Kommentare

#6 von Anonymous
Ukraine-Nachrichten: Politik

Einst hatte ein bekannter sowjetischer Führer die Kybernetik als käufliches Weib des Imperialismus bezeichnet. Heute haben ukrainische Leser der politischen Belletristik vollkommen Recht, die Geschichtswissenschaft als ein nicht weniger käufliches Weib des nationalen politischen „Establishment“ zu bezeichnen.

Eine Replik zum “teutonischen Marsch”.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Politik: Wie die Kosaken Angela Merkel zum Sündenbock machten
Ein Super-Artikel - besser gehts nicht DANKE !

#5 von Handrij
Ich werde es weitergeben.

#4 von Sonnenblume
Ein köstlicher und zugleich kompetenter Artikel! Ich hatte gestern abend schon (mit kompetenter Hilfe) das Original gelesen, einfach wundervoll!
Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht - auf deutsch liest er sich doch etwas einfacher Danke dem Übersetzer!

#3 von Sonnenblume
Passend zum Thema :
Das erinnert mich sowas von an meine Jugend

#2 von Handrij
Passend zum Thema :

Як козаки футбол Грали/Как казаки футбол играли/Wie die Kosaken Fußball spielten

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Як козаки на весіллі гуляли/Как казаки на свадьбе гуляли/Wie die Kosaken auf der Hochzeit tanzten

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Як козаки сіль купували/Как казаки соль покупали/Wie die Kosaken Salz kauften

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Як козаки інопланетян зустрічали/Как казаки инопланетян встречали/Wie die Kosaken Außerirdische trafen

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Як козаки олімпійцями стали/Как казаки олимпийцами стали/Wie die Kosaken Olympioniken wurden

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Як козаки...

#1 von mbert
Ein köstlicher und zugleich kompetenter Artikel! Ich hatte gestern abend schon (mit kompetenter Hilfe) das Original gelesen, einfach wundervoll!

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„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

„Stimmt, ein Sieg der Ukraine wäre hilfreich. Ist aber leider auch der unwahrscheinliche Fall ist. Lohnt sich nicht darüber nachzudenken weil eine westliche vollwertige Unterstützung der Ukraine nicht...“

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