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124 archäologische Objekte wurden an der ukrainischen Grenze beschlagnahmt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Zollbeamten haben die illegale Ausfuhr von archäologischen Schätzen aus der Ukraine verhindert. Dies berichtete der staatliche Zolldienst am Samstag, den 3. Februar.

„In der Zone der Zollkontrolle des Kontrollpunktes Porubnoe-Siret kam ein Auto an, das von einem ukrainischen Staatsbürger kontrolliert wurde, der privat von der Ukraine nach Rumänien fuhr. Um die Zollkontrolle zu passieren, wählte der Mann die Spur „grüner Korridor“, als er bezeugte, dass er keine deklarationspflichtigen Waren transportiert“, heißt es in der Nachricht.

Als die Zollbeamten und Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine eine Kontrolle durchführten, fanden sie archäologische Gegenstände – Elemente von Pferderüstungen, Schmuckstücke, Kreuze mit gleichem Rahmen, Haushaltsgegenstände, Elemente von byzantinischem Glas.

Es wird darauf hingewiesen, dass solche Gegenstände nach den Gesetzen der Ukraine für die Ausfuhr außerhalb des Staatsgebiets verboten sind. Insgesamt wurden 124 archäologische Gegenstände beschlagnahmt.

Zuvor war bekannt geworden, dass Estland archäologische Schätze an die Ukraine übergeben wird. Diese Artefakte wurden 2019 von Schmugglern beschlagnahmt. Es handelt sich um 274 Gegenstände, die zu den Kulturen der frühen Eisenzeit und der Eisenzeit von V-IV Jahrhundert v. Chr. bis VII-X Jahrhundert n. Chr. gehören.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 220

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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