Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Unter den Verletzten befinden sich sieben Kinder, darunter ein drei Monate altes Säugling. Die kommunalen Dienste führen Wiederherstellungsarbeiten durch.
Die Zahl der Opfer der von der Russischen Föderation mit gelenkten Luftbomben in Saporischschja ist auf 30 gestiegen, darunter sieben Kinder. Dies teilte der Staatliche Katastrophenschutzdienst der Oblast Saporischschja mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich unter den Verletzten sieben Kinder befinden, darunter ein drei Monate altes Säugling.
Die kommunalen Dienste führen Wiederherstellungsarbeiten durch.
Zur Erinnerung: Die Russen haben am Donnerstag Saporischschja mit gelenkten Luftbomben angegriffen. Der Feind warf am Ende des Arbeitstages fünf gelenkte Luftbomben auf Wohngebiete ab.
Zunächst war von 18 Verletzten die Rede, doch am Abend stieg ihre Zahl auf 25 Personen.
Am Morgen des 24. Juli wurde bekannt, dass die Zahl der Verletzten auf 28 gestiegen ist.


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