Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Im Frühjahr dieses Jahres teilten der Sicherheitsdienst der Ukraine und die Generalstaatsanwaltschaft Dmitri Neelow in Abwesenheit mit, dass gegen ihn der Verdacht auf Kriegsverbrechen bestehe.
In der Nacht zum Samstag wurde im vorübergehend besetzten Donezk das Auto des ersten stellvertretenden Leiters der Kolonie Oleniwka, Dmitri Neelow, gesprengt, der an Folter, Misshandlungen und Demütigungen ukrainischer Kriegsgefangener und Zivilisten beteiligt war. Dies berichtet Censor.NET am 29. August unter Berufung auf Quellen in den Geheimdiensten.
Nach vorläufigen Angaben der Publikation wurde unter dem Fahrzeug ein Sprengsatz angebracht. Derzeit ist nicht bekannt, in welchem Zustand sich Neelov befindet.
Eine Quelle von „Ukrajinska Prawda“ bestätigte ebenfalls die Information über die Sprengung von Neelows Fahrzeug in Donezk.
Es ist bekannt, dass der Sicherheitsdienst der Ukraine und die Generalstaatsanwaltschaft Neelow im Frühjahr dieses Jahres in Abwesenheit wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen angeklagt hatten.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 29. Juli 2022 verübten die Russen einen Terroranschlag in der Strafkolonie der Ortschaft Olenevka in der Region Donezk, wo Kriegsgefangene – Verteidiger von Mariupol – festgehalten wurden. Damals kamen mehr als 50 Kriegsgefangene ums Leben, weitere rund hundert wurden verletzt.
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