Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Dem Kreml könnten mehr Probleme als Vorteile entstehen, sollte er eine neue Einberufung vornehmen. Gerüchte über eine mögliche neue Mobilmachung in Russland gewinnen erneut an Fahrt. In der Ukraine geht man davon aus, dass selbst ein solcher Schritt es dem Kreml nicht ermöglichen wird, das Blatt an der Front zu wenden.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Beitrag auf Telegram von Andrij Kowalenko, dem Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation (ZBD) beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDR).
Laut Kowalenko hatte er bereits im Frühjahr vor der Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios gewarnt. Seiner Meinung nach würde eine eventuelle neue Mobilmachung durch Russland im Herbst die hohen Verluste an Personal nur teilweise ausgleichen.
„Selbst im Falle einer solchen Entscheidung im Herbst würde Russland lediglich die Lücken an der Front flicken, die durch die hohen Verluste und die Einberufung einer geringeren Anzahl von Menschen als die Verluste entstehen“, erklärte er.
Der Leiter des ZPD betonte zudem, dass eine neue Mobilmachung die anderen Probleme Russlands nicht beseitigen werde. Insbesondere werde das Land seiner Aussage nach weiterhin Einrichtungen und Ressourcen infolge ukrainischer Angriffe verlieren.
„Zudem würde den Russen im Falle einer solchen Entscheidung der Treibstoff ausgehen, und das russische Staatsgebiet würde systematisch weiter zersplittert werden. Und es ist für andere nicht ratsam, Putin in diesem Wahnsinn zu unterstützen, da manche ihre gesamte Wirtschaft innerhalb von drei bis fünf Tagen verlieren könnten“, betonte er.
Kowalenko ist der Ansicht, dass der einzige Weg, eine weitere Verschlechterung der Lage für Russland zu vermeiden, die Beendigung des Krieges sei.
„Natürlich wäre es weitaus besser, wenn man in der Russischen Föderation die Angelegenheit mit Putin klären und den Krieg beenden würde. Dann wären die Folgen für die Russische Föderation nicht so gravierend wie im Winter, sollte der Krieg andauern“, fasste er zusammen.


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