Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die medizinische Einrichtung erhielt unrechtmäßig Mittel von der Nationalen Gesundheitsbehörde (NSZU) für Linsenimplantationen, die laut Gesetz kostenlos hätten sein müssen.
Gegen den Chefarzt des M.V. Sklifosovsky-Krankenhauses in Poltawa sowie zwei Augenärzte wurde Verdacht auf Amtsmissbrauch und Beihilfe erhoben. Dies teilte die Pressestelle der Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag, dem 2. April, mit.
Den Ermittlungsergebnissen zufolge organisierte der Leiter der medizinischen Einrichtung ein System zur illegalen Erlangung von Geldern vom Nationalen Gesundheitsdienst der Ukraine für Leistungen, die nicht erstattungsfähig waren. Es handelt sich um Operationen zur Implantation von Intraokularlinsen, die gemäß dem Programm für medizinische Garantien kostenlos sein müssen.
Da jedoch das entsprechende Material fehlte, wurden die Patienten gezwungen, die Linsen auf eigene Kosten zu kaufen, während in den Abrechnungen angegeben wurde, dass das Krankenhaus diese kostenlos zur Verfügung stellte. Es wurden mehr als tausend solcher Fälle dokumentiert. Das System war seit August 2025 etwa sieben Monate lang in Betrieb. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 11,5 Millionen Hrywnja.Die Handlungen der Verdächtigen werden als Amtsmissbrauch und Beihilfe eingestuft. Gegen sie wurden Sicherungsmaßnahmen verhängt.


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