Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Tagesordnung der Friedensverhandlungen könnte um ein weiteres heikles Thema erweitert werden. Chișinău möchte eines seiner drängendsten Probleme auf die internationale Ebene bringen. Es geht um die russische Militärpräsenz in Transnistrien.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die moldauische Publikation Point.
Die moldauische Präsidentin Maia Sandu betonte, dass die Region Transnistrien ein untrennbarer Teil des Landes sei und ihre Zukunft im Kontext der europäischen Integration diskutiert werde.
Ihren Worten zufolge bleibt die illegale Präsenz russischer Streitkräfte das Hauptproblem.
„Die Region Transnistrien ist Teil der Republik Moldau; natürlich diskutieren wir auch über die Region Transnistrien“, fügte sie hinzu. „Es ist klar, dass wir dieses Thema jedes Mal ansprechen und auch sie (die europäischen Partner – Anm. d. Red.) es ansprechen. Wir hoffen, dass wir dieses Problem gemeinsam lösen können.“
Die moldauische Regierungschefin betonte zudem, dass die Frage des Beitritts Moldawiens zur Europäischen Union in Brüssel und nicht in Moskau entschieden werde.
Welche Rolle könnten die Friedensverhandlungen in der Ukraine spielen?
Laut Sandu könnte die Europäische Union im Falle von Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine auch die Transnistrien-Frage zur Sprache bringen.
Insbesondere geht es dabei um den friedlichen Abzug der russischen Truppen aus der Region, den Chișinău als eine der wichtigsten Prioritäten bezeichnet.


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