Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Seit Ende Mai sind „Pantsir“-Systeme auf mindestens vier Hochhäusern der russischen Hauptstadt zu sehen. Russland stationiert „Pantsir“-Flugabwehrraketensysteme auf den Dächern von Wohnhochhäusern in Moskau und macht diese damit zu potenziellen militärischen Zielen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur „Agentstvo.Novosti“.
Seit Ende Mai sind mindestens vier Videos aufgetaucht, die die Installation der Luftabwehrsysteme auf Moskauer Hochhäusern, insbesondere auf Wohnhochhäusern, zeigen. Die Systeme wurden per Hubschrauber angeliefert, schreibt die Publikation.
In den ersten Kriegsjahren wurden „Pantsir“-Systeme ausschließlich auf Verwaltungsgebäuden – dem Verteidigungsministerium und dem Innenministerium – installiert. Nun hat man laut Angaben der „Agentur“ auf Wohngebäude umgestellt.
Die Genfer Konventionen und die Heuchelei Moskaus
Wie die Zeitung erinnert, sind die Konfliktparteien gemäß dem Zusatzprotokoll zu den Genfer Konventionen von 1949 verpflichtet, „die Stationierung militärischer Einrichtungen in oder in der Nähe von dicht besiedelten Gebieten“ zu vermeiden.


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