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Die "neuen Bewohner von Mariupol" schlachten einfach Schafe auf der Straße

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Mariupol verkommt unter der russischen Besatzung immer mehr. Dies belegen Videos, die von der Stadtverwaltung von Mariupol mit entsprechenden Kommentaren veröffentlicht wurden.

„Die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung von Mariupol unter russischer Besatzung ändert sich. Die Zahl der russischen Staatsbürger, die für verschiedene Arbeiten in die Stadt geholt werden, steigt. Die meisten von ihnen sind Angehörige russischer nationaler Minderheiten, Burjaten oder Bewohner des abgelegenen Hinterlandes. Aus diesem Grund ändern sich die „Traditionen“ jetzt. Auf dem Hof in der Fountain Street 85 zum Beispiel schlachteten Angehörige nationaler Minderheiten Schafe. Mitten am Tag und ohne Rücksicht auf die Anwohner, unter denen sich auch Kinder befinden“, heißt es in dem Bericht.

In Mariupol blüht auch der unerlaubte Handel, den die legalen städtischen Behörden früher bekämpften.

„Die Bewohner der Häuser in der Blazhevich-Straße beschweren sich über den unerlaubten Handel: ‚Dreck, Gestank unter den Fenstern der Bewohner! Die kollaborative „Verwaltung“ ignoriert alle Beschwerden der Bürger. Man kümmert sich nicht um die Fragen der Hygiene und der Verschönerung. Die Einwohner von Mariupol erinnern sich daran, wie unter ukrainischer Flagge neue Ansätze und hohe Standards eingeführt wurden. Jetzt haben die „Asbaboteure“ die „russische Welt“ mit ihrer Gesetzlosigkeit und Unordnung gebracht. Aber das wird nicht lange so bleiben! Wir glauben an die Streitkräfte der Ukraine und den Sieg! „ – so der Pressedienst der Stadtverwaltung.

Und der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, veröffentlicht ein Video, das das von den Russen zerstörte Stadtzentrum zeigt.

„Mariupol. Zentrum. War. Jetzt ist es alles andere als das Zentrum von Mariupol. Es ist einfach nicht wiederzuerkennen…“ – andrjuschtschenko kommentiert das Video verbittert…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 300

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“