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In der Region Dnipropetrowsk feuerten die Angreifer etwa 130 Granaten ab - Regionale Militärverwaltung

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Auch in der Region Dnipropetrowsk war die letzte Nacht turbulent. Die Angreifer schlugen neunmal auf vier Gemeinden – Nikopol, Marganets, Krasnogrigorevsk und Mirivsk – ein. Dies berichtete Walentyn Resnitschenko, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk.

Nach Angaben von Reznichenko flogen rund 130 russische Granaten in Städte und Dörfer der Region. Menschen wurden vorerst nicht verletzt.

„Nikopol wurde dreimal getroffen. In der Stadt wurden etwa 40 Häuser, mehr als 20 Nebengebäude, Autos, 30 Solaranlagen, ein Umspannwerk und Stromleitungen beschädigt. Die Häuser von fast dreitausend Familien sind wieder einmal ohne Strom. Energiespezialisten haben bereits mit ihrer Arbeit begonnen“, schrieb Walentyn Resnitschenko im Telegramm.

In den Gemeinden Marganets, Krasnohryhorivka und Myrovka sind Spezialisten dabei, die Gebiete zu vermessen. Das Ausmaß der Zerstörung wird noch geklärt…

Übersetzer:    — Wörter: 161

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