Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Das 10-jährige Mädchen badete zusammen mit ihrer Urgroßmutter an einem wilden Strand in der Nähe einer Ferienanlage im Dorf Sychawka.
Im Dorf Sychawka im Bezirk Odessa dauern die Suchmaßnahmen nach einem 10-jährigen Mädchen an, das am 19. Juni auf einem aufblasbaren Schwimmring ins offene Meer getrieben wurde. Dies teilte die Hauptverwaltung des Staatlichen Katastrophenschutzes in der Region Odessa mit.
Ein 10-jähriges Mädchen badete zusammen mit ihrer Urgroßmutter an einem natürlichen Strand in der Nähe einer der Ferienanlagen im Dorf Sychawka der Gemeinde Juschne. Ein plötzlicher Windstoß hob den Schwimmring des Mädchens empor und riss sie augenblicklich ins offene Meer.
Die Polizei wies darauf hin, dass das Baden an dieser Stelle verboten ist.
Insgesamt wurden seit Beginn der Sucharbeiten 6 km Küstenstreifen, 210 ha Wasseroberfläche und 4,5 ha Meeresboden abgesucht. Der Staatliche Katastrophenschutz (GSCHS) hat Taucher, Rettungskräfte, Psychologen und Spezialisten für unbemannte Systeme eingesetzt.
Zur Erinnerung: In Kiew werden derzeit die Umstände des Todes zweier Ausländer untersucht. Im Hydropark sprangen zwei Männer beim Baden im Dnjepr von einem Steg ins Wasser und kamen nicht mehr an die Oberfläche.


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