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Das Rote Kreuz hat die Kontaktlinie nicht erreicht - Ombudsmann

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Ukrainer wollten das Internationale Komitee des Roten Kreuzes drängen, Russland Zugang zur Kolonie in Oleniwka und einen Besuch bei ukrainischen Kriegsgefangenen zu verschaffen. Doch die Vertreter des Roten Kreuzes warteten nicht. Dies berichtete der Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Dmytro Lubinets.

„Es schien für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz schwieriger zu sein, als wieder einmal ‚Appelle an beide Seiten‘ auf den Seiten seiner Website zu veröffentlichen. Trotz unseres Appells und unserer Bereitschaft, eine solche Reise zu ermöglichen, haben wir das Internationale Komitee vom Roten Kreuz nicht gesehen“, schreibt der Ombudsmann.

Zusammen mit Lubinets kamen vier Volksvertreter und Darja Zarivna, Beraterin des Leiters des Präsidialamtes, an der Demarkationslinie an.

Der Ombudsmann sagte, dass die Ukraine (im Gegensatz zu Russland) dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes Zugang zu ihren Kriegsgefangenen gewährt und die Genfer Konventionen einhält.

„Aber das Internationale Komitee des Roten Kreuzes schweigt, und hinter diesem Schweigen verbirgt sich eine Vertuschung und Verheimlichung der Verbrechen, die Russland begeht, vor der internationalen Gemeinschaft. Das ist Krieg, ja. Und es ist nicht sicher. Aber ist es nicht genau das, was die Aufgabe des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz ist, ist es nicht genau das, was Menschen aus der ganzen Welt ihm spenden, um den ihm zustehenden Auftrag zu erfüllen?“ – fragt Lubinets.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 247

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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