Das Zentrum für ökonomische und politische Forschung namens Alexander Rasumkow, das Kiewer Institut für Soziologie und der Fond “Demokratische Initiativen” beabsichtigen gemeinsam einen nationalen Exit-Poll bei den anstehenden Neuwahlen durchzuführen.
Darüber informierten bei einer Pressekonferenz der Generaldirektor des Kiewer Institutes für Soziologie Wladimir Paniotto und der Direktor des Fonds “Demokratische” Initiativen Ilko Kutscheriw.
“Wir führen in der Ukraine einen Exit-Poll durch, zu allererst mit dem Ziel der Kontrolle einer ehrlichen Zählung der Stimmen.”, sagte Kutscheriw.
Seinen Worten nach, wird die Befragung unter Teilnahme von Experten aus Russland, den USW und vielleicht Polens durchgeführt. Kutscheriw sagte, dass das Zentrum names Rasumkow und das Kiewer Institut für Soziologie eine eigene Untersuchung durchführen werden und das Zentrum “Demokratische Initiativen” ist der Autor der Idee und des Projektes und wird die Kontrolle in allen Etappen der Durchführung der Befragung übernehmen.
Das Projekt des Nationalen Exit-Polls 2007 wird von den Botschaften der USA, Norwegens, Dänemarks und der Niederlanden finanziert.
??“Es wird 300 Bereiche geben und es werden etwa 2000
Wähler befragt werden”??, sagte Paniotto. Die maximale Abweichung beträgt 3%.
Die Ergebnisse der Befragung werden nach Ende der Abstimmung, am 30. September um 22:01 Uhr, verkündet. Die Resultate werden ebenfalls im Internet zu finden sein.
Der Fond “Demokratische Initiativen” organiserte ebenfalls Exit-Polls während der Parlamentswahlen 1998, 2002 und 2006, genauso während der zwei Runden der Präsidentschaftswaheln 1999 und den drei Runden der Präsidentschaftswahlen 2004.


Forumsdiskussionen
lev in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Fahre am Sonntag nach Lwiw und will noch am späten Abend einreisen. Hat da jemand Erfahrung wegen der Wartezeiten und ist dann die Weiterfahrt wegen der Sperrstunde nicht möglich ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Montag letzte Woche 11 Uhr, komplett, von Schranke zu Schranke in 21 Minuten, optimal. Ansonsten für diesen Zeitpunkt 30 bis max 40 Minuten einplanen“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich schau immer bei ... ... , finde es nicht schlecht, liegt meiner Meinung nach nie KRASS daneben, DIE gemeldeten Zahlen kann man zumindest für eine seriöse Entscheidungsfindung heranziehen.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Hallo Handrij, Bin letzten Freitag am Abend um 22 Uhr ausgereist. In 40 Minuten total, am Freitag! Ich schildere nochmals den Ablauf, damit der optimale Ablauf nachvollziehbar wird. Ankunft vor dem Grenzübergang,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Falls dann da eine Erweiterung der APP kommt oder was neues, werde ich natürlich ausprobieren und dann berichten. Hab mir jetzt mal die APP geholt, derzeit funktionieren ja nur Busse und LKW, im Grunde...“
Obm100 in Recht, Visa und Dokumente • Re: Aufenthaltsgenehmigungen müssen wieder erneuert werden
„Ich vermute Geldmacherei! Immerhin kostet die bescheuerte Karte über 1000 Hrivnas+ Krankenversicherung für 2000 Hrivnas und ungefähr 300 Euro Absicherung beim Ernstfall, die aber kein Arzt der Ukraine...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bekannte (UA) ist gestern gegen 17 Uhr wieder in Korczowa eingereist - ca. 1h“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin gestern Nachmittag um 15.00 Uhr Kiewzeit am Grenzübergang Zosin / Ustiluh eingereist. 12 PKW in der Schlange nach ca. 20 Minuten war ich im Grenzbereich, da erstmals die EU Spur nur EU Kennzeichen,...“