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Die Streitkräfte der Ukraine werden wegen des Journalisten-Videos zum Artillerieeinsatz im Donbass überprüft

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Das ukrainische Verteidigungsministerium teilte mit, dass auf Anweisung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte eine Inspektion wegen möglicher Verstöße von Beamten gegen ihre Dienstpflichten und die Regeln für den Umgang mit Waffen im Zusammenhang mit dem von dem Journalisten Jurij Butusow veröffentlichten Video eingeleitet wurde.

Am 27. November postete Butusov auf seiner persönlichen Facebook-Seite ein Video, das ihn beim Abfeuern einer 152-mm-Haubitze D-20 zeigt. Das Datum und der Ort der Dreharbeiten wurden nicht genannt. Der Journalist begleitete den Schuss mit den Worten „Feuer auf die Insassen“.

Später fügte Butusov hinzu, dass das Video vor langer Zeit und im Training aufgenommen wurde.

„Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass unsere westlichen Partner ständig von einer hohen Eskalationswahrscheinlichkeit in der Ukraine sprechen und unsere Geheimdienstberichte über die Präsenz russischer Truppen an der ukrainischen Grenze übereinstimmen, sucht die Russische Föderation nach dem geringsten Vorwand für Provokationen und die Umsetzung ihrer Absichten. Der Text der Beschreibung des besagten Videos wird vom Autor in einer Art und Weise präsentiert, die es erlaubt, diese Veröffentlichung gerade als Vorwand zu benutzen, um die Situation in den Gebieten der Operation der Vereinten Streitkräfte zu verkomplizieren und die Ukraine zu beschuldigen, die Vereinbarungen über den Abzug der Waffen und die fehlende Kontrolle über die Waffen in den Truppen zu verletzen“, so das Verteidigungsministerium in einer Erklärung.

Das Ministerium wies darauf hin, dass der Feind unter den Bedingungen der hybriden Kriegsführung bereits damit begonnen hat, Butusovs Video für seine Propagandazwecke zu nutzen.

„Die Veröffentlichung solcher Videos in einem solchen Kontext… ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man sich in der Informationskonfrontation bewusst oder unbewusst auf die Seite der Feinde der Ukraine stellen kann. Wir betonen noch einmal, dass sich die Streitkräfte der Ukraine strikt an die Minsker Vereinbarungen halten, keine Zerstörungsmittel mit einem Kaliber von mehr als 100 mm einsetzen und das Feuer nur als Reaktion eröffnen, wenn die Aktionen der russischen Besatzungstruppen das Leben und die Gesundheit ukrainischer Soldaten und Zivilisten bedrohen“, betonte das Verteidigungsministerium.

Das State Bureau of Investigation erklärte außerdem, dass es die Umstände der Veröffentlichung und Aufnahme des von Butusov eingestellten Schießvideos prüfen werde. Dazu gehören Artikel 414 des ukrainischen Strafgesetzbuchs (Verstoß gegen die Regeln für den Umgang mit Waffen sowie mit Stoffen und Gegenständen, die eine erhöhte Gefahr für andere darstellen) und Artikel 437 des Strafgesetzbuchs (Planung, Vorbereitung, Entfesselung und Führung eines Angriffskriegs). Ein mögliches Fehlverhalten derjenigen, die dem Journalisten den Umgang mit der Waffe erlaubt haben, wird ebenfalls untersucht werden.

Gleichzeitig stellt das State Bureau of Investigation fest, dass nach vorläufigen Erkenntnissen das Ereignis außerhalb des Gebiets der Operation Unified Forces stattfand…

Übersetzer:    — Wörter: 470

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