Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Ermittler beschlagnahmten Geräte und Vorlagen zur Herstellung gefälschter Dokumente, die in der Ukraine und in EU-Ländern verkauft wurden.
Ermittler des Amtes für Wirtschaftssicherheit haben drei Einwohner der Region Transkarpatien entlarvt, die die Herstellung und den Vertrieb gefälschter Dokumente der Ukraine und der Länder der Europäischen Union organisiert hatten. Dies teilte die Pressestelle des Amtes für Wirtschaftssicherheit am Mittwoch, dem 22. Juli, mit.
Wie die Ermittlungen ergaben, stellten die Verdächtigen gefälschte Reisepässe und Führerscheine her und verkauften diese sowohl auf dem Gebiet der Ukraine als auch an Bürger, die in EU-Ländern leben.
Eine Begutachtung ergab, dass diese Dokumente nicht den offiziellen Mustern der jeweiligen Ausstellungsländer entsprachen.
Der Drahtzieher des Netzwerks wurde bei der Übergabe einer weiteren Charge gefälschter Dokumente festgenommen. Bei Durchsuchungen bei den Verdächtigen wurden Geräte und Vordrucke zur illegalen Herstellung von Dokumenten beschlagnahmt.
Drei Einwohnern der Region Transkarpatien wurde der Verdacht der Herstellung und des Vertriebs gefälschter amtlicher Dokumente gemäß § 199 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs der Ukraine mitgeteilt.
Das Gericht ordnete für den Drahtzieher eine Untersuchungshaft mit der Alternative einer Kaution in Höhe von 99.800 Hrywnja an.
Zur Erinnerung: In der Oblast Ternopil wurde eine überregionale kriminelle Vereinigung aufgedeckt, die gefälschte Führerscheine im Wert von 35 Millionen Hrywnja verkauft hatte.


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