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Die Ukraine und die Türkei wollen das Getreideabkommen verlängern

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Ukraine und die Türkei haben sich für die Fortsetzung des Getreideabkommens nach dem 22. November dieses Jahres ausgesprochen. Dies wurde bei einem Treffen zwischen dem ukrainischen Infrastrukturminister Olexander Kubrakow und dem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar im Gemeinsamen Koordinationszentrum in Istanbul besprochen, teilte das Infrastrukturministerium auf Facebook mit.

„Heute haben wir gemeinsam mit dem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar die Umsetzung der Getreideinitiative besprochen. Seit dem Start wurden bereits mehr als 7,7 Millionen Tonnen Agrarerzeugnisse exportiert, wodurch die Lebensmittelpreise stabilisiert und dem drohenden Hunger in der Welt entgegengewirkt werden konnte. Die an der Initiative beteiligten Parteien (UN, Türkei und Ukraine) erklärten sich bereit, die Initiative fortzusetzen, und versicherten, dass sie sich mit aller Kraft für ihre erfolgreiche Umsetzung einsetzen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht kein Zweifel daran, dass die Arbeit des Getreidekorridors nach dem 22. November fortgesetzt wird“, sagte Kubrakow.

Während des Treffens wies die ukrainische Seite auch darauf hin, wie wichtig es ist, den Prozess der Inspektion von Schiffen durch das gemeinsame Koordinierungszentrum zu beschleunigen. Dadurch wird das Volumen der Getreideexporte in afrikanische, asiatische und europäische Länder erheblich gesteigert und die Bildung von Warteschlangen bei den Kontrollen verhindert.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 227

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