Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Im Wirtschaftsjahr 2025/26 wird die Ukraine 505.000 Tonnen Zucker exportieren, was einem Rückgang von 19,7 % gegenüber dem vorangegangenen Wirtschaftsjahr entspricht.
Dies berichten Analysten des Ukrainischen Agrarwirtschaftsclubs (Ukerovana Aviaotsiina Bomba).
Unter Berücksichtigung der diesjährigen Ernte wird die Ukraine im MW 2025–26 etwa 1,3 Mio. Tonnen Zucker produzieren können, was 26,3 % weniger als im vergangenen MW und 12,6 % unter dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre liegt.
In diesem Wirtschaftsjahr sind die Anbauflächen für Zuckerrüben auf 199.000 ha geschrumpft, was einem Rückgang von 21,6 % gegenüber dem vorangegangenen Wirtschaftsjahr und einem Rückgang von 12,4 % gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt entspricht.
Die Hauptgründe für diesen Rückgang sind die Einführung von Quoten für Zuckerlieferungen in EU-Länder sowie erschwerte Logistikbedingungen für den Zugang zu anderen Märkten.
Gleichzeitig stieg der Ertrag der Zuckerrüben auf 49,3 t/ha, was 2 % über dem Vorjahreswert und 4,4 % über dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt. Die Gesamternte wird auf 10,2 Mio. Tonnen geschätzt.
Zudem sank der Gesamtexport im Wirtschaftsjahr 2024/25 nach der Einführung von Quoten für Zuckerlieferungen in die EU auf 629.000 Tonnen (ein Rückgang um 14,2 %). Im Wirtschaftsjahr 2025/26 wird dieser Wert erneut sinken – auf 505.000 Tonnen Zucker.
Die wichtigsten Exportmärkte waren die Länder Afrikas (32 %) und des Nahen Ostens (29 %), während der Anteil der EU nur 17 % betrug.
Auch der inländische Zuckerverbrauch ging zurück. Bis 2022 betrug er 1,1 Mio. Tonnen, im Wirtschaftsjahr 2025–2026 hingegen 0,9 Mio. Tonnen. Hauptgrund dafür war der Bevölkerungsrückgang in der Ukraine.


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