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Der ukrainische Sicherheitsdienst verdächtigt zwei Pseudo-Minister der Zusammenarbeit

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ukrainische Sicherheitsdienst hat die kriminellen Aktivitäten von zwei weiteren Führern der vorübergehend besetzten Krim dokumentiert. Der sogenannte „Minister für Innenpolitik, Information und Kommunikation“ und der „Landwirtschaftsminister“ wurden über den Verdacht informiert. Dies teilte der Pressedienst des ukrainischen Sicherheitsdienstes mit.

„Beide Kollaborateure gehören zur engen Entourage von Aksjonow und unterstützen aktiv die bewaffnete Aggression Russlands gegen unseren Staat. Sie wurden nach dem Beginn der russischen Invasion in vollem Umfang in „Ministerämter“ berufen. Es wurde festgestellt, dass die Täter an der illegalen Ausfuhr ukrainischen Getreides aus den vorübergehend besetzten Gebieten im Süden der Ukraine sowie an der Verbreitung kremlfreundlicher Propaganda unter den Einwohnern beteiligt sind“, heißt es in dem Bericht.

Darüber hinaus sollen die Kollaborateure Menschen ermutigt haben, sich den Reihen pseudostaatlicher Formationen und Besatzungsgruppen der Russischen Föderation anzuschließen.

„Den Ermittlungen zufolge handelt es sich bei den Kollaborateuren um zwei Bewohner der Halbinsel, die 2014 die Einnahme der Halbinsel durch das Aggressorland unterstützten. Zu diesem Zweck ernannten die Invasoren sie zu Leitern der lokalen „Verwaltungen“ der Bezirke Sovetskiy und Razdolnenskiy. Anschließend wurde der künftige „oberste“ Landwirt der Halbinsel in den so genannten „Obersten Rat der Republik Krim“ berufen, wo er einen der Ausschüsse leitete“, teilte der ukrainische Sicherheitsdienst mit.

Beide Bürger werden der Zusammenarbeit verdächtigt und sollen auf die Fahndungsliste für die Verfolgung von Verbrechen gegen die Ukraine gesetzt werden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 257

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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