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Die ukrainischen Streitkräfte haben den Einsatz eines Kampfmoduls mit einem Granatwerfer genehmigt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Das vom Verteidigungsministerium kodifizierte System ist für den Abschuss aus einem automatischen Granatwerfer des Kalibers 40 mm ausgelegt.

Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat das ferngesteuerte Kampfmodul SHABLYA MK19 kodifiziert und für den Einsatz in den Streitkräften der Ukraine zugelassen. Dies teilte das Verteidigungsministerium unter Berufung auf die Hauptdirektion für die Unterstützung des Lebenszyklus von Waffen und militärischer Ausrüstung mit.

Dieses Kampfmodul ist zum Abfeuern eines automatischen Granatwerfers vom Kaliber 40 mm vorgesehen.

Das System wird sowohl in bodengestützte Robotersysteme als auch in Fahrzeuge integriert.

Das Modul kann mit direkter oder indirekter Lenkung feuern und den Feind nach Koordinaten aus geschlossenen Positionen angreifen. Es kann auch von einem einzigen Bediener gesteuert werden.

Wie wir bereits geschrieben haben, hat das Verteidigungsministerium den Einsatz des unbemannten Luftfahrtsystems White Wolf in den Streitkräften der Ukraine genehmigt.

Darüber hinaus hat das Verteidigungsministerium die Bewaffnung der ukrainischen Verteidigungskräfte mit dem unbemannten Luftfahrtsystem BATON aus ukrainischer Produktion kodifiziert und zugelassen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 190

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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