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Die ukrainischen Streitkräfte haben sich dazu geäußert, ob sie Granaten und Proviant an die Kämpfer in Bachmut liefern können

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Das ukrainische Militär verteidigt Bachmut in der Region Donezk weiterhin gegen Angreifer. Gleichzeitig erleiden die russischen Truppen schwere Verluste. Dies teilte der Sprecher der östlichen Gruppierung der Streitkräfte der Ukraine, Serhij Tscherewaty, am Sonntag, den 5. März, in der Sendung „Nationaler TV-Marathon“ mit.

Er fügte hinzu, dass es weiterhin möglich ist, Munition, Proviant und Medikamente an die ukrainischen Verteidiger zu liefern, und dass es auch eine Möglichkeit gibt, die Verwundeten von dort zu holen.

„Nicht nur die Streitkräfte der Ukraine, sondern auch der Grenzschutz und die Nationalgarde halten die Verteidigung in Bachmut. Es ist möglich, dort Munition und Proviant abzuliefern und Verwundete abzuholen“, betonte Tscherewaty.

Er wies auch darauf hin, dass die Russen versuchen, Brücken anzugreifen, um den Nachschub zu unterbrechen. Aber unsere Einheiten „gewährleisten die Möglichkeit, alles, was sie brauchen, mit verschiedenen Mitteln zu liefern“.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die ukrainischen Verteidiger über Nacht 15 Gruppen von „Wagneriten“ vernichtet haben, die die Stellungen unserer Kämpfer in Bachmut, Region Donezk, gestürmt hatten.

Dem Institut für Kriegsforschung zufolge wird es den russischen Angreifern in nächster Zeit nicht gelingen, die Stadt einzukesseln oder einzunehmen…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 223

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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