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Zwei Krim-Bewohner wurden für den "Anschlag" auf das Leben eines kremlfreundlichen Bloggers verurteilt

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Im Juli 2023 explodierte ein improvisierter Sprengsatz, der im Wohnwagen des Mopeds installiert war, im Hof eines Hauses in Feodossija.

Auf der besetzten Krim hat ein russisches Gericht zwei Bewohner von Feodossija zu 16 und 10 Jahren Haft verurteilt, weil sie versucht haben sollen, den kremlnahen Blogger Alexander Talipov zu ermorden. Dies berichtet Krym.Realii unter Berufung auf das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation.

Den Ermittlungen zufolge sollen die ukrainischen Sicherheitsdienste von Dezember 2022 bis Juni 2023 einen Einwohner von Feodossija über einen Boten zur Zusammenarbeit veranlasst haben. Um den Kandidaten zu überprüfen, boten sie ihm an, ein Auto mit dem Symbol des Buchstabens Z in Brand zu setzen, was in der Nacht des 22. Februar 2023 geschehen sein soll.

Die Hauptaufgabe der Figur, die seinen Bekannten zu den illegalen Aktivitäten lockte, wurde angeblich die Beseitigung von Talipov.

Nach Angaben der Ermittlungsbehörde RF funktionierte beim ersten Versuch, der von Komplizen im Juni 2023 unternommen wurde, das ferngesteuerte Gerät nicht. Bei einem zweiten Versuch am Abend des 12. Juli 2023 explodierte ein improvisierter Sprengsatz, der im Halfter des Mopeds installiert war, im Hof eines Hauses in der Stadt Feodossija.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 224

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Kommentare

#1 von Anonymous
Den Ermittlungen zufolge sollen die ukrainischen Sicherheitsdienste von Dezember 2022 bis Juni 2023 einen Einwohner von Feodossija über einen Boten zur Zusammenarbeit veranlasst haben. Um den Kandidaten zu überprüfen, boten sie ihm an, ein Auto mit dem Symbol des Buchstabens Z in Brand zu setzen, was in der Nacht des 22. Februar 2023 geschehen sein soll.
oh, mein Gott, ist das eine kümmeldeutsche Übersetzung (KI klappt wohl doch nicht so richtig).

Auch ich lehne die wilde Exekution von irgendwelchen Bloggern ab: auch weil sie ja keine Traute haben, und nur Propaganda machen, ich kann'z sie jedoch auch verstehen: ein bisschen Heissblut, es kocht über, und zack, die Pistole oder Sprengstoff wird gezockt.
Es sind doch nur Luschen, nicht-Kämpfer, die sich verstecken hinter der Front und sich etwas aus dem Daumen lutschen. Diese werden ewig Lutschen und wenn's nur der P**mel von irgendwem ist: sie sind im Grunde vollkommen egal & überflüssig. Diese brauch man gar nicht "töten", das haben sich bereits zelbst erledigt.

==
Allerdings finde ich Sabotage-Aktionen sympatisch. Gibt viel freies Land in Russland, gerade die Eisenbahn Korea-Ukraine sehr lang, und sehr anfällig. Ich fände es gut, wenn dort mehr Aktionen stattfinden würden, bada-boom: und die Strecke ist für 5 Tage unterbrochen.
5 Tage nur? Das bring mehr als einen "wildgewordenen Blogger" zu erwürgen. 5 Tage keine Munition, keine Verstärkung, keine Koreaner..... buff, die sitzen dann halt auch in irgendeinem Nest & Drehen brav ihre sozialistischen Daumen.

== Würd sogar mithelfen bei den Finanzen, Interesse?
Mein Einkommen ist aber auch eher gering, am unteresten Ende.... aber'n Bahnticket zum Einsatzort ist trotzdem drin. Das geier ich mir von den Rippen....
Wer hat Lust & Laune darauf? Eigentlich braucht man doch nur eine Panzermine unter die Schienen schieben..... und blouff, 3 Tage ist die Bahn ausgefallen & es gibt eine Lok weniger.

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