Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Der Reproduktionsmediziner Igor Iljin ist im Krankenhaus an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Er war am 3. September in Kiew Opfer eines Anschlags geworden, der von einem Mann verübt wurde, dessen Ehefrau kurz zuvor verstorben war.
Quelle: die Kollegin des Arztes, Tamara Juzko, auf Facebook; Quellen von „Ukrajinska Prawda“ bei den Strafverfolgungsbehörden
Details: Nach Angaben von Gesprächspartnern von „Ukrajinska Prawda“ verstarb der Arzt am 13. September.
Wortlaut der Kollegin: „Ein plötzlicher Tod hat unseren Kollegen Igor Jewgenowitsch Iljin ereilt. Er war Direktor des Medizinischen Zentrums des IGR – des Instituts für Reproduktionsgenetik in Kiew. Ein bekannter Geburtshelfer, Gynäkologe und Reproduktionsmediziner, der den Menschen auf dieser Welt so viel Gutes getan hat.“
Was dem vorausging:
Am 3. September gegen 10 Uhr morgens feuerte ein Mann im Stadtteil Svyatoshyn in Kiew mehr als 20 Schüsse auf den 71-jährigen Direktor eines privaten medizinischen Zentrums ab.
Am 8. September nahmen Polizeibeamte der Hauptstadt den Täter fest. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden war zuvor die Ehefrau des Mannes nach einer Behandlung in dieser Klinik verstorben. Wie die Strafverfolgungsbehörden mitteilten, hatte der Angreifer zuvor eigenmächtig seine Militäreinheit verlassen.

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