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Die deutsche Verteidigungsministerin kommentierte die Befreiung des Liman

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht bezeichnete die Einnahme des Liman als großen Erfolg für die Ukraine, der Wendepunkt des Krieges sei aber noch nicht erreicht.

„Es ist ein großer Erfolg, aber es ist kein Wendepunkt. Und deshalb ist es so wichtig, ukrainische Soldaten auszubilden – auch für die Zukunft. Wir müssen leider damit rechnen, dass dieser Krieg noch Wochen und Monate andauern wird“, sagte Lambrecht der ARD.

Am Samstag besuchte Lambrecht zum ersten Mal seit Beginn der Invasion am 24. Februar die Ukraine.

In Odessa traf sie sich mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Olexij Resnikow und versprach, dass die Ukraine „in den nächsten Tagen“ das erste der von Berlin versprochenen IRIS-T-Luftabwehrsysteme erhalten werde.

Während ihres Aufenthalts in Odessa musste die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht zweimal in den Luftschutzkeller hinuntergehen…

Übersetzer:    — Wörter: 169

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