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Die Luftverteidigungsstreitkräfte schossen in der Nacht 27 "Shaheds" ab

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des öffentlich-rechtlichen Senders Suspilne. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Suspilne.mediaBildschirmfoto des Originalartikels auf Suspilne.media

In der Nacht zum 3. September 2024 schlug Russland mit drei ballistischen Iskander-M/KN-23-Raketen, einer Ch-59/69-Lenkwaffe und 35 Shahed-131/136-Angriffsdrohnen zu

In der Nacht zum 3. September 2024 hat Russland drei ballistische Iskander-M/KN-23-Raketen, eine Ch-59/69-Lenkwaffe und 35 Shahed-131/136-Angriffsdrohnen gestartet. Die Luftverteidigungskräfte schossen in der Nacht 27 Shaheds ab, weitere sechs gingen in dem Gebiet verloren.

Dies teilte die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine mit.

Die Russen griffen mit Raketen von der Krim und der Region Kursk in Russland aus an. Drohnen wurden von der Region Kursk und vom Kap Chauda auf der Krim aus gestartet.

An der Abwehr des feindlichen Luftangriffs waren Luftstreitkräfte, Flugabwehrraketentruppen, Einheiten der elektronischen Kampfführung und mobile Feuerkommandos der ukrainischen Luftwaffe und der Verteidigungskräfte beteiligt.

„Als Ergebnis der Luftabwehrschlacht wurden 27 Shahed-131/136 Angriffsdrohnen abgeschossen, sechs gingen in dem Gebiet verloren, Informationen über Schäden oder Opfer liegen nicht vor. Zwei weitere feindliche Drohnen flogen in Richtung der Region Belgorod und der besetzten Region Donezk“, hieß es in der Erklärung.

Die Luftabwehr war in den Regionen Kyjw, Odessa, Charkiw, Mykolajiw, Cherson, Poltawa, Tschernihiw und Sumy im Einsatz.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 236

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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