Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Beschlagnahmt wurden ein selbstgebauter Sprengkörper mit einem Gewicht von 1 kg, eine F-1-Granate, eine PM-Pistole mit Schalldämpfer, zwei Gaspistolen, Funkgeräte und weiteres Material.
Der FSB der Russischen Föderation teilte mit, dass sieben „Anhänger rechtsextremer und neofaschistischer Ideologien“ festgenommen wurden, die angeblich einen Terroranschlag gegen die Führung der Roskomnadzor vorbereitet hatten. Geplant war, ein Fahrzeug in die Luft zu sprengen. Dies berichten russische Medien und Telegram-Kanäle.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Anführer der Gruppe ein 22-jähriger Moskauer war, der Widerstand leistete und zu schießen begann. Er wurde getötet. Beschlagnahmt wurden ein Sprengsatz mit einem Gewicht von 1 kg, eine F-1-Granate, eine PM-Pistole mit Schalldämpfer, zwei Gas-Pistolen, Funkgeräte sowie „neonazistische Attribute, Symbolik ukrainischer Nationalisten und eine Anleitung zum Beitritt zu einer in der Russischen Föderation verbotenen terroristischen Organisation“.
Es wird behauptet, dass die Festgenommenen angeblich von den ukrainischen Geheimdiensten über Telegram rekrutiert worden seien.
Es wurden Strafverfahren wegen illegalen Handels mit Waffen und Sprengkörpern eingeleitet.
Zur Erinnerung: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärte, er habe in Sankt Petersburg einen „Terroranschlag verhindert“, den angeblich ukrainische Geheimdienste gegen einen hochrangigen Offizier des russischen Verteidigungsministeriums vorbereitet hätten.
Zuvor wurde zudem berichtet, dass der russische Generalleutnant Wladimir Alexejew mit mehreren Schussverletzungen in Moskau ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ein Unbekannter hatte ihn in einem Wohnhaus erschossen.


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