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Selenskyj hat die toten Polizisten posthum ausgezeichnet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

In einer abendlichen Ansprache an das ukrainische Volk sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj, er habe Dekrete unterzeichnet, mit denen die in der Region Cherson gefallenen Polizisten posthum ausgezeichnet werden.

„Sie haben alles für die Sicherheit der Ukrainer getan. Bereits auf dem Rückweg von einer ihrer Aufgaben – der Beschlagnahmung von Waffen und Munition aus den Lagern der Angreifer im Gebiet Cherson – gerieten die Polizisten in eine Minenfalle. Und das ist eine Form des russischen Terrors, die noch jahrelang bekämpft werden muss. Die Terroristen versuchen absichtlich, so viele Todesfallen wie möglich zu hinterlassen. Vergrabene ‚Landminen‘, Streckbomben, verminte Gebäude, Fahrzeuge und Infrastruktur“… – bemerkte Selenskyj.

Der Präsident betonte, dass der Minenterror noch verabscheuungswürdiger sei als der Raketenterror.

„Ich bin mir sicher: Es ist der Minenterror, der zu den Anklagen gegen Russland wegen Aggression gehören wird. Das ist noch brutaler und verabscheuungswürdiger als Raketenterror, denn es gibt kein Minenabwehrsystem, das auch nur einen Bruchteil der Bedrohung zerstören kann, wie es unser Luftabwehrsystem tut. Und ich bin allen unseren Partnern dankbar, die der Ukraine bei der Minenräumung helfen. Danke an alle, die unseren Staat stärken und unseren Menschen helfen! Ewiges Gedenken an jeden einzelnen, der sein Leben für die Ukraine gegeben hat!“ -sagte der ukrainische Präsident.

Nach Angaben von Selenskyj verfügt die Ukraine inzwischen über mehr als 170.000 Quadratkilometer vermintes Gebiet…

Übersetzer:    — Wörter: 258

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