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Streiks in russischen Raffinerien haben zu einem Anstieg der Gaspreise in Europa geführt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die europäischen Erdgaspreise steigen nun schon den vierten Tag in Folge. Dies ist auf eine Verringerung der Lieferungen aus der US-amerikanischen LNG-Anlage Freeport und Drohnenangriffe auf russische Raffinerien zurückzuführen, schreibt Bloomberg.

Die Notierungen der Futures stiegen am 18. März um 7,7%, was den größten Intraday-Zuwachs seit dem 3. Januar darstellt.

Es wird darauf hingewiesen, dass einer der Faktoren für den Preisanstieg die Verringerung der Lieferungen an die Exportanlage Freeport LNG in Texas ist, da einige Arbeiten bis April verlängert werden. Und in Norwegen verringern ungeplante technische Störungen die Pipeline-Gasexporte.

Die Gaspreise spiegeln auch den Anstieg der Ölkontraktpreise nach den ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien wider und erhöhen die „geopolitische Temperatur“.

Zur Erinnerung: Über Nacht haben Drohnen des ukrainischen Sicherheitsdienstes drei Raffinerien in Russland angegriffen – in den Städten Rjasan, Kstowo und Kirischi. am 12. März legten Drohnen eine der leistungsstärksten Raffinerien in Russland, LUKOIL-Nizhnegorodnefteorgsintez, lahm.

Die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe haben die Schließung von drei Ölraffinerien in Russland verursacht. Damit hat Russland 12 Prozent seiner Raffineriekapazität verloren.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 210

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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