Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Das Arbeitsbuch in Papierform bleibt weiterhin ein Dokument, das die Beschäftigungszeiten bestätigt und bei der Festsetzung der Rente herangezogen werden kann.
Die Ukrainer wurden darüber informiert, dass die Digitalisierung der Arbeitsbücher nach dem 10. Juni fortgesetzt wird, wobei die Versicherungs- und Beschäftigungszeiten der Bürger erhalten bleiben. Dies teilte die Pressestelle des Ministeriums für Sozialpolitik am Mittwoch mit.
Somit können Bürger, die es nicht schaffen, ihre Unterlagen bis zu dem genannten Datum einzureichen, dies später tun, ohne das Risiko einzugehen, dass Daten über ihre Beschäftigungszeiten verloren gehen.
Die fünfjährige Übergangsfrist wurde festgelegt, damit der Staat, die Arbeitgeber und die Bürger schrittweise die große Menge an Informationen aus den Arbeitsbüchern in Papierform in das Register der Versicherten übertragen können. Während dieser Zeit hatten Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Möglichkeit, gescannte Kopien der Arbeitsbücher einzureichen, und der Rentenfonds konnte diese Daten verarbeiten und in das elektronische System einpflegen.
Gleichzeitig bedeutet das Ende der Übergangsphase nicht, dass die Arbeit mit den Daten zur beruflichen Laufbahn abgeschlossen ist. Sollten Daten aus dem Arbeitsbuch in Papierform noch nicht in das elektronische System eingegeben worden sein, können diese auch weiterhin eingereicht werden.
Die Behörde betonte, dass das Arbeitsbuch in Papierform auch weiterhin ein gültiges Dokument bleibt, das die Beschäftigungszeiten bestätigt und bei der Festsetzung von Renten herangezogen wird.


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