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Besatzer beklagen schwere Kämpfe mit den ukrainischen Streitkräften - Abfangjäger

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

In einem vom ukrainischen Geheimdienst abgehörten Telefongespräch teilt ein Terrorist der sogenannten „Donezker Volksrepublik“ seiner Frau mit, dass ihre Einheit „in Schutt und Asche“ gelegt wurde und es viele Tote und Verletzte gibt.

„Am Morgen, als sie anfingen, bis 12 Uhr zu schießen. Wenigstens haben sie einmal zurückgeschaltet! Ich weiß nicht, ob das Problem jetzt gelöst werden kann. Wir alle haben es verleugnet. Niemand sonst. Von Mörsern, von dem, was nicht abgedeckt ist. Sie sagten uns, wir sollten evakuieren, und dann kamen sie – warum haben sie ihre Positionen verlassen? Sie sollen zurückkommen. Fahr zur Hölle (weg). Wenn Sie es brauchen, gehen Sie zurück“, sagte der Insasse.

Ihm zufolge wurden sie von den ukrainischen Streitkräften überrumpelt. Die Angreifer baten über Funk um Unterstützung, wurden aber ignoriert.

„Sie kamen aus heiterem Himmel, umzingelten sie einfach und traten ihnen in den Hintern. Sie baten über das Walkie-Talkie um Hilfe, sie haben sie nur verärgert (gedemütigt). Sie warfen sie durch die… Und dann – zurückgehen! Es ist niemand da. Und die Jungs waren in der Nähe, die Russen waren auf den Beinen (rannten weg). Unser russischer Kämpfer wurde nicht dorthin gebracht. Ein guter Kerl. Nur 30“, sagt die Bewohnerin.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 236

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

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