Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Unter den Todesopfern befinden sich kleine Kinder; mehrere weitere Verletzte schweben in Lebensgefahr. In einem Vorort von Krywyj Rih traf eine ballistische Rakete ein Privathaus, in dem eine kinderreiche Familie lebte. Sechs Menschen kamen ums Leben, acht weitere wurden verletzt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Vorsitzenden des Verteidigungsrates von Krywyj Rih, Olexander Vilkul.
In einem Dorf am Stadtrand von Krywyj Rih traf eine aus Woronesch abgefeuerte ballistische Rakete vom Typ „Iskander-M“ direkt ein Privathaus, in dem eine kinderreiche Familie lebte.
Durch den Einschlag kamen sechs Menschen ums Leben – darunter zwei Mädchen im Alter von 5 und 12 Jahren.
Weitere acht Personen wurden verletzt, darunter zwei Kinder – Jungen im Alter von 6 und 15 Jahren.
Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauern an, die Aufräumarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Den Betroffenen wird jede erforderliche Hilfe zuteil. Nach Angaben von Vilkul könnte die Zahl der Opfer noch steigen.
Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha den iranischen Außenminister unmittelbar nach den Drohungen Teherans, Angriffe auf die Ukraine zu verüben, telefonisch kontaktiert. Dabei betonte er, dass die Maßnahmen Kiews ausschließlich dem Schutz vor russischer Aggression dienten, und forderte den Iran auf, die Unterstützung des russischen Krieges einzustellen.
Daraufhin bestätigte man in Teheran, dass man keine Eskalation mit der Ukraine anstrebe, betonte jedoch gleichzeitig, dass der an ihrem Schiff entstandene Schaden ersetzt werden müsse.


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