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Flugzeugwerk Winnyzja geht in die Verwaltung von Motor Sitsch über

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Am 1. August übertrug das Ministerkabinett die Anteile des Flugzeugwerks Winnyzja an die Geschäftsführung von Motor Sitsch PJSC. Dies berichtet der Pressedienst des Wirtschaftsministeriums.

Die Entscheidung wurde auf Vorschlag der Nationalen Agentur für die Identifizierung, Suche und Verwaltung von Vermögenswerten, die aus Korruption und anderen Straftaten stammen (ARMA), als eine gesetzlich vorgesehene Ausnahme getroffen.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Aktien des Flugzeugwerks Winnyzja per Gerichtsbeschluss in die Verwaltung von ARMA übergehen. PJSC Motor Sitsch wiederum wurde durch einen Beschluss der Militärbehörden im November 2022 zugunsten des Staates veräußert. Derzeit wird Motor Sitsch vom ukrainischen Verteidigungsministerium verwaltet.

Nach Angaben des stellvertretenden Wirtschaftsministers Olexij Sobolev hat das Flugzeugwerk Winnyzja in der Vergangenheit eng mit Motor Sitsch zusammengearbeitet und Überholungen und Modernisierungen von Hubschraubermotoren durchgeführt. Die vom Staat entfremdete Motor Sitsch PJSC erfüllt ihrerseits wichtige Aufgaben zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes.

„Es wird als zweckmäßig erachtet, die Leitung des Flugzeugwerks Winnyzja von ARMA auf Motor Sitsch PJSC zu übertragen. Dies wird den ununterbrochenen Betrieb des Werks sicherstellen, das Management verbessern und es beiden Unternehmen ermöglichen, effektiv für die Verteidigung der Ukraine zu arbeiten“, sagte er.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 222

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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