Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Am 4. August fiel im Kernkraftwerk Saporischschja erneut die externe Stromversorgung aus, woraufhin das Kraftwerk etwa eine Stunde lang mit Dieselgeneratoren betrieben wurde, die als Notstromversorgung zur Gewährleistung der nuklearen und strahlungstechnischen Sicherheit dienen.
Dies teilt die NAEK „Energoatom“ mit.
Um 14:20 Uhr wurde die Stromversorgung des Kernkraftwerks Saporischschja wiederhergestellt, teilt das Unternehmen mit.
Eine ähnliche Situation ereignete sich erst vor wenigen Tagen – am 1. August, wie die NAEK „Energoatom“ in Erinnerung ruft.
„Dies ist bereits der 12. Stromausfall im Kernkraftwerk Saporischschja seit Anfang 2026 und der 24. seit Beginn der russischen Besetzung des Kraftwerks. Das bedeutet, dass die Hälfte aller Stromausfälle im Kernkraftwerk Saporischschja während der Besatzungszeit genau auf das Jahr 2026 entfällt“, heißt es in der Mitteilung.
„Jeder Ausfall der externen Stromversorgung stellt eine direkte Gefahr für die nukleare Sicherheit und den Strahlenschutz dar. Die Abhängigkeit des größten Kernkraftwerks Europas von Dieselgeneratoren ist inakzeptabel und ein weiterer Beleg für die kritischen Risiken, die durch die rechtswidrige Besetzung des Kernkraftwerks Saporischschja verursacht werden“, erklärte das Unternehmen.
Nur die Rückführung des Kernkraftwerks Saporischschja unter die vollständige Kontrolle der Ukraine und seines rechtmäßigen Betreibers – der AG „NAEK ‚Energoatom‘“ – könne den sicheren Betrieb des Kraftwerks gewährleisten, heißt es in der Mitteilung.


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