Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In der Nacht sollen Energieanlagen im Osten der Krim angeblich einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte ausgesetzt gewesen sein.
Das vorübergehend besetzte Kertsch sowie eine Reihe von Gebieten auf der annektierten Krim sind nach dem Angriff ukrainischer Drohnen ohne Strom, zudem kommt es zu Unterbrechungen der Wasserversorgung. Dies teilte der „Leiter“ der sogenannten Stadtverwaltung, Ivan Koschel, mit, wie russische Medien am Dienstag, dem 28. Juli, berichteten.
„In der Nacht wurden Energieanlagen im Osten der Krim einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte ausgesetzt, wodurch ein Teil der Ortschaften, darunter die Stadt Kertsch, ohne Strom ist“, erklärte er.
In der Stadt ist die Wasserversorgung teilweise eingeschränkt; es wurde eine Wasseranlieferung organisiert. Fachleute führen derzeit Reparaturarbeiten an den Stromnetzen durch. Zur Erinnerung: In der Nacht zum 28. Juli griffen Drohnen Feodossija an. Nach dem „Einschlag“ brannte ein Umspannwerk an der Kertscher Straße, und in weiten Teilen der Stadt fiel der Strom aus. Enerhodar blieb einen Tag lang ohne Strom.


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